GU
ISBN: 9783833816635
208 Seiten, Softcover
17 cm x 23,5 cm

Die neue Anti-Krebs-Ernährung

von Johannes Coy, Maren Franz
Einzigartige und neu entwickelte Anti-Krebs-Ernährung von einem der führenden Krebsforscher
Preis: 19,99 €
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Dass etwas so Einfaches wie die tägliche Ernährung bei einer so gefährlichen Krankheit wie Krebs wichtig sein kann, klingt zunächst überraschend. Und doch kann eine veränderte Ernährungsweise eine wichtige Ergänzung zu den konventionellen Therapien darstellen. Dr. Johannes Coy hat eine Entdeckung gemacht, die für alle, die dem Krebs den Kampf angesagt haben, einen Meilenstein darstellt. Während seiner langjährigen Forschungstätigkeit hat er das Gen TKTL1 und den damit verbundenen Vergärungsstoffwechsels entdeckt. Er leitet aus seinen revolutionären Forschungsergebnissen eine spezielle Ernährungsform ab, die aggressive Krebszellen aushungert. Eine wichtige Rolle spielen hierbei eine kohlenhydratreduzierte Ernährung sowie spezielle Öle und Fette. Auf welchen Erkenntnissen dieses neue Ernährungsprinzip genau beruht, warum es die Krebszellen angreift und wie Sie die Ernährung im Alltag mit den zahlreichen Rezepten leicht umsetzen können, erläutert Ihnen dieses Buch.

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Kommentare

Die neue Anti-Krebs Ernährung
von Roland Hewer am 25.01.2010 18:20
Guten Tag, statt eines Kommentares möchte ich bzl. des Buches v. H. Dr. Coy eine Frage loswerden:Er empfiehlt unter anderem die Verwendung v. hochwertigen, kaltgepressten Ölen z.B. in Salaten. Zum Braten wären auch Olivenöle, bzw. Rapsöle geeignet. Entsprechen einfache, z.b. bei Aldi od. Lidl erhältliche Öle (Ökotest gut) diesen Kriterien? Was fettreiche Kaltwasserfische angeht: Habe kürzlich bei ARTE eine Recherche über radioaktive Belastungen gerade bei diesen Fischen gesehen. Wie steht der Autor zu diesen Erkenntnissen? Im Allgemeinen hat das Buch einen sehr überzeugenden Eindruck gemacht, sowohl vom Aufbau her wie auch inhaltlich. Für die Beantwortung meiner Fragen wäre ich sehr dankbar. Roland Hewer
Geeignetes Bratfett
von GU Leserservice am 15.02.2010 16:53
Sehr geehrter Herr Hewer, es freut uns sehr, dass Ihnen das Buch gefällt. Im Prinzip eignen sich diese Öle zum Braten - man sollte allerdings darauf achten, dass es sich um aktuelle Testergenisse handelt. Zum Braten eignet sich auch nicht gehärtetes Kokosfett sehr gut. Belastungen wie Radioaktivität oder Schwermetalle steigen mit der Länge der Nahrungskette an. Daher ist es sinnvoll, möglichst kleinere Kaltwasserfische wie Sardinen zu verzehren. Eine alternative Zufuhr der höherwertigen Omega-3-Fettsäuren wie DHA und EPA ist auch mit Nahrungsergänzungsmitteln möglich, die aus Algen im Fermenter gewonnen werden. Viele Grüße Ihr GU Leserservice
Ihr Buch: Die neue Anti-Krebs Ernährung
von Hans-Peter Jamann am 22.03.2010 17:52
Wie ich, als Prostatakrebskranker, finde Ihr Buch sehr informativ. Um Ihre Vorgaben umzusetzten suche ich in Apotheken und Reformhaüser, auch im Internet, vergebens die Produkte aus Ihrem Buch , wie : Ballaststoffpulver, Isomaltulose, Laktat-Drink, Mandel-und Einkornvollkornmehl. Können Sie mir diesbezüglich weiterhelfen ?
Die Produkte aus dem Buch
von GU Leserservice am 24.03.2010 09:44
Sehr geehrter Herr Jamann, die Produkte aus dem Buch bekommen Sie direkt bei www.tavarlinshop.de. Viele Grüße Ihr GU Leserservice
Kohlenhydratarmes Brot
von Fritz Müller am 25.04.2010 12:28
Das Brotrezept auf Seite 194 ergibt bei exakter Einhaltung aller Mengen einen dünnflüssigen Brei. Brotlaibe lassen sich daraus beim besten Willen nicht formen. Nach langjähriger Erfahrung beim Brotbacken habe ich Zweifel, ob das Rezept, wie abgedruckt, so richtig ist.
Englisch Übersetzung
von Sandy Nielsen am 07.05.2010 15:43
Sehr geehrter Herr, gibt es einen Plan, um dieses Buch ins Englische übersetzen? Bitte verkaufen, Sandy Nielsen
Kohlenhydratarmes Brot
von GU Leserservice am 10.05.2010 10:04
Lieber Herr Müller, das Brotrezept auf Seite 194 ist nicht fehlerhaft, allerdings benötigen Sie spezielle Zutaten, nicht jedes Ballaststoffpulver ist geeignet. Herr Dr. Möller, der gemeinsam mit Herrn Dr. Coy die Rezepte dieses Buches entwickelt hat, hat uns zu diesem Rezept folgendes mitgeteilt: "Zwei Personen in unserem Team hatten das Brot unabhängig voneinander problemlos backen können - ich vermute, dass das spezielle Ballaststoff-Pulver mit Protein nicht verwendet wurde - es hat eine sehr gute Bindungsfähigkeit und wenn das fehlt, wird es schwierig. Das TAVARLIN-Ballaststoffpulver ist etwas Besonderes und eine Innovation, um solche Rezepte zu ermöglichen, ein Ersatz mit diesen Eigenschaften bzgl. Backverhalten erscheint Herrn Dr. Coy nicht einfach möglich zu sein. Mandelmehl wird aus teilentölten Mandeln gewonnen, das TAVARLIN-Mandelmehl ist noch speziell schonend feingemahlen (siehe Info). Die Verwendung von selbst gemahlenen Mandeln ist im Prinzip möglich, es gibt dann größere Partikel und sie enthalten einen höheren Fettanteil." Viele Grüße Ihr GU Leserservice
Englische Übersetzung
von GU Leserservice am 10.05.2010 14:41
Liebe Frau Nielsen, dieses Buch gibt es leider noch nicht in englischer Übersetzung. Viele Grüße Ihr GU Leserservice
Gen-Defekte und diese Ernährung
von Marcus Pechmann am 28.05.2010 19:34
Grüß Gott, nach dem ich dieses sehr informative und wie ich finde auch sehr logische Buch mit deren Tipps regelrecht durchgearbeitet habe, sind für mich zwei Fragen, welche mich persönlich betreffen, noch nicht beantwortet. Ich leide vermutlich an einem mir vererbten Gen-Defekt ( Muir-Torre Syndrom) und habe dadurch ein erhöhtes Krebsrisiko, zumal ich seit Januar einen weißen Hautkrebs leider schon habe. 1.Helfen diese Ernährungsmaßnahmen und Verhaltenstipps (Sport, Ruhe, Stressbewältigung etc.) auch bei meinen Gen-Defekten ? 2. Kann mein Gen-defekt dadurch eingedämmt oder sogar gestoppt werden ? Ich freue mich von Euch zu hören !
@ Marcus Pechmann
von GU Leserservice am 31.05.2010 08:28
Lieber Herr Pechnmann, vielen Dank für Ihre Fragen, wir haben sie an unseren Experten weitergeleitet. Sie erhalten demnächst von uns eine Antwort per E-Mail. Viele Grüße Ihr GU Leserservice
Fragen zur Coy-Ernährung
von Hilde Büdel am 24.07.2010 16:22
Schön guten Tag, als Krebspatientin mit Ovarialkarzinom re.u. li. hat mich mein Arzt auf die Coy-Ernährung aufmerksam gemacht, die ich mit Ihren Produkten seit 4 Wochen praktiziere. Man hätte des Öfteren Fragen zu dieser Ernährung, z. B. zum Fleisch. In den Rezepten sind Geflügel, Fisch, Rindersteaks und Schnitzel angegeben. Wie ist das mal mit einem gekochten Rindfleisch, Schweinelenden-Medailons oder Kotelett gebacken???? Bei den Suppenrezepten soll man nach dem Coy-Prinzip, Gemüse und Obst nicht pürrieren. In dem Buch "Anti-Krebs Ernährung" sind die Suppenrezepte mit pürrieren angegeben. Was ist richtig? Bei dem Rezept Quark-Aprikosen auf Seite 151 sind 2 Aprikosen und 1 Eßl. Quark mit 6 g KH angeben. Hier sind doch sicher nur 55 g Aprikose gemeint. Ich vermisse bei den Rezepten sehr oft die Gewichtsangabe, die doch bei der Berechnung so wichtig ist. Ich wiege alles ab, z.B. nehme ich die K.H. Angaben für Gemüse aus der GU Nährwert-Tabelle. Schließlich brauche ich doch diese Angaben, wenn ich auch mal Obst, oder Buttermilch verzehren möchte, sonst kann ich ja den Kohlehydratverzehr für den Tag nicht richtig berechnen. Es wäre somit sehr wichtig, wenn man diesbezüglich Ansprechpartner hätte oder sich auch mal mir gleichgesinnten austauschen könnte. Hat diese Ernährung bei meiner Erkrankung überhaupt einen Sinn??? Es wird nämlich immer nur davon geschrieben, das Krebs-Gen zu stoppen. Auf eine Antwort würde ich mich freuen und sage im Voraus "DANKE".
@ Hilde Büdel
von GU Leserservice am 26.07.2010 16:56
Liebe Frau Büdel, wir haben Ihre Fragen gleich an unseren Autor geschickt, der Ihnen hier eine genauere Antwort geben kann, weitergeleitet. Wir antworten Ihnen in den nächsten Tagen persönlich und bitten Sie so lange um etwas Geduld. Viele Grüße Ihr GU Leserservice
TAVARLIN Ballaststoffpulver
von Demuth Marie-Jeanne am 29.07.2010 11:06
Hallo, Da ich hochgradig Glukoseintolerant bin und mein Komplementsystem total spinnt (Dysbiose des Dünndarms wohl schon nach Geburt, da Antibiose und Kortison bis ich 4 Jahre alt war, nicht gestillt worden.... da war's gelaufen) - bin ich nochmal dabei mein Essen umzustellen um den durchlässigen Darm noch etwas besser doch in den Griff zu kriegen. TAVARLIN liefert leider nicht nach Luxemburg, aber mir fehlt ein eiweissreiches Ballaststoffpulver zu vielen Rezepten. WO könnte ich es herbekommen ?????? Vielen Dank im voraus MJD
@ Marie-Jeanne Demuth
von GU Leserservice am 02.08.2010 10:50
Liebe Frau Demuth, es gibt einen Vertriebspartner von Tavarlin in Luxemburg. Bitte wenden Sie sich an diesen, um die Produkte von Tavarlin zu beziehen: Evomed Luxemburg sarl Dr. Camille Lieners 7, place de l'eglise 9834 Holzthum Luxemburg Telefon: ++352 26 91 0505 email: evomedlux@pt.lu Viele Grüße Ihr GU Leserservice
Ein sehr wichtiges Thema.....
von Kathrin Max am 03.09.2010 22:57
Ich finde das Buch einfach super. Da stimmt, durch gesunde Ernährung kann man sehr viel erreichen und viele Krankheiten vermeiden! Vor einem Jahr habe ich Metabolic Balance mitgemacht und bin sehr froh, weil ich fast den gleichen Ernährungsplan bekommen habe z.B. viel Gemüse, Eiweiß, sehr gute Öle und verzicht auf Kohlenhydrate wie: Zucker, Kuchen usw. Ich fühle mich totall gut und denke, dadurch kann ich mich auch sehr gut vom Krebs schützen. Schade nur, dass noch sooo wenig Menschen an Änderung des Stoffwechsel denken..... Gesunde Nahrung ist "A" und "O". Grüße.
Ovialkarzinom
von Heidi Lotz am 07.11.2010 19:43
Hallo, meine Mutter wurde wg. Eierstockkrebs operiert vor 3 Jahren und hat inzwischen mehrere Chemotherapien erhalten. Durch einen Bericht in der BILD DER FRAU bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und habe es gelesen. Ich finde es sehr interessant und auch von mir als Laien gut zu versehen. Meine Fragen lauten, 1. Macht es bei ihr noch Sinn die Ernährung umzustellen? Wenn ja, wer kann mir hier Hilfe geben? Wer kann diesen Bluttest machen? ... Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Freundliche Grüße.
kohlenhydratarmes Brot
von Ingrid am 06.01.2011 21:24
Guten Abend! - Auch ich habe das Brot unlängst nachgebacken. Dazu zwei Fragen: Das Brot ging nicht richtig auf, d.h. es war aussen gut kross aber innen ziemlich "speckig". Außerdem hatte das Brot einen süsslichen Geschmack, was ich nicht so gut fand. Gibt es hier Zutaten, die ersetzt werden können, um einen neutraleren Geschmack zu erzielen?
@Ingrid
von GU Online-Redaktion am 07.01.2011 14:04
Liebe Ingrid, Herr Dr. Möller, der gemeinsam mit Herrn Dr. Coy die Rezepte dieses Buches entwickelt hat, hat uns zu diesem Rezept mitgeteilt, dass so etwas passieren kann, wenn das Ballaststoff-Pulver mit Protein nicht verwendet wurde. Es hat eine sehr gute Bindungsfähigkeit und wenn das fehlt, wird es schwierig. Das TAVARLIN Ballaststoffpulver ist etwas Besonderes und eine Innovation, um solche Rezepte zu ermöglichen, ein Ersatz mit diesen Eigenschaften bzgl. Backverhalten erscheint Herrn Dr. Coy nicht einfach möglich zu sein. TAVARLIN-Produkte können Sie hier bestellen: 06151 - 666 80 50. Gerne schicken wir Ihnen weitere Informationen zu TAVARLIN per E-Mail. Herzliche Grüße, Ihre GU Online-Redaktion
kohlenhydratarmes Brot
von Ingrid am 07.01.2011 23:13
Liebe GU Online-Redaktion, ich habe alle Zutaten VOR dem Backen bei dem von Ihnen genannten Shop bestellt und auch genau nach Rezept verwendet. Trotzdem ging das Brot beim Backen nicht richtig auf. Des Weiteren würde ich gerne wissen, wie man den etwas süsslichen Geschmack des Brotes etwas "neutralisieren" kann. Danke für Ihre rasche Antwort! Gruß, Ingrid
@Ingrid
von GU Online Redaktion am 10.01.2011 13:25
Liebe Ingrid, das Rezept haben wir mehrfach testen lassen und bis jetzt keine Probleme gemeldet bekommen. Gerne helfen wir Ihnen weiter, wenn Sie uns nochmal schildern könnten, wie Sie vorgegangen sind. Der Geschmack ist durch das Mandelmehl sicher zunächst untypisch für Brot. Bei www.tavarlinshop.de können Sie übrigens auch fertiges Brot bestellen und weitere Brotsorten probieren (Protein-Brot wie Roggenvollkorn, Hanfnusskerne, Soja). Viele Grüße, Ihre GU Online-Redaktion
Danke...
von Ingrid am 14.01.2011 07:02
für Ihre rasche Antwort! - Ich hatte bereits auch schon fertiges Brot bei tavarlin bestellt, jedoch wollte ich auch mal eines selbst backen. Ich werde demnächst nochmal einen Versuch starten, vielleicht klappt es ja dann. Übrigens: Das Rezept auf Seite 164 - Spätzle mit Hackfleisch-Ragout - ist absolute Spitze!! - Super lecker!! - Dieses hatte ich vorgestern nachgekocht. Viele Grüße, Ingrid
@Ingrid
von GU Online-Redaktion am 14.01.2011 10:29
Liebe, Ingrid, das freut uns natürlich, dass Ihnen das Rezept geschmeckt hat. Wir wünschen Ihnen viel Freude und vor allem Erfolg beim weiteren Backversuch. Viele Grüße, Ihre GU Online-Redaktion
Einfrieren von Brot?
von Paula am 31.01.2011 13:44
...gibt es Erfahrungswerte, ob man das kohleydratarme Brot (S. 194 in die Anti-Krebs Ernährung) gut einfrieren kann und auch die Kuchen von dort? Hat auch schon mal jemand die bestellbaren Fertig-Proteinbrote eingefroren? Gruß Paula
@Paula
von GU Online-Redaktion am 31.01.2011 14:32
Liebe Paula, wir gehen davon aus, dass das Einfrieren wie bei anderen Brot- und Kuchensorten problemlos möglich ist. Es kann natürlich sein, dass sich der Geschmack verändert. Wir raten Ihnen auszuprobieren, ob der Geschmack von aufgetautem Brot Ihnen nach wie vor zusagt. Viele Grüße, Ihre GU Online-Redaktion
Danke...
von Paula am 01.02.2011 21:54
für Ihre Antwort. Gruß Paula
Frage bez. Süßstoff
von Peter Habiger am 24.02.2011 12:24
Guten Tag, da - wie Sie in Ihrem Buch schreiben - der empfohlene Stevia Süßstoff sehr eigengeschmacks-intensiv ist, meine Frage: welchen anderen Süßstoff kann ich stattdessen nehmen?
@Peter Habiger
von GU Online-Redaktion am 24.02.2011 16:23
Liebe Herr Habinger, wie im Buch geschildert wird die Zulassung und Wirkung von Stevia in der EU noch geprüft (S.68, in Die neue Anti-Krebs-Ernährung). Steviaerzeugnisse sind in der EU zur Zeit nicht als Lebensmittel oder Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und es ist untersagt, sie als solche in Verkehr zu bringen. Sie sollten beim Zuckerkonsum darauf achten, Ihren Blutzuckerspiegel zu harmonisieren, aber nicht komplett auf Zucker verzichten. Wenn Sie statt Glukose andere Zucker, wie Isomaltulose, Fruktose und Galaktose zu sich nehmen, lässt sich der abrupte Blutzuckeranstieg vermeiden. Eine andere Möglichkeit ist, den Zuckerkonsum einzuschränken und stärkehaltige Produkte wie Kartoffeln durch Pastinaken und Topinambur zu ersetzen, die den Blutzuckerspiegel weniger ansteigen lassen. In den Rezepten der neuen Anti-Krebs-Ernährung werden genau diese Zuckerarten und Zutaten verwendet. Wir hoffen, diese Information hilft Ihnen weiter. Viele Grüße, Ihre GU Online-Redaktion
Bei alle Tumorarten wirksam?
von Heidi am 29.03.2011 14:00
Ich habe seit einigen Tagen alle Bücher von Herrn Dr. Coy. Mein Mann leidet seit Frühjahr 2009 an einem (Hirntumor). Er wurde bereits zweimal operiert und jetzt das dritte Rezidiv will man nicht mehr operieren. Können Sie eine Aussage machen, ob die Ernährung nach Dr. Coy auch bei diesen, multiformen Tumoren anschlägt? Multiform heißt, es bilden sich keine Metastasen. Und eine zweite Frage: Da ich aus der Scvhweiz bin, gibt es die Produkte die ich zum backen und kochen brauche auch irgendwo in der Schweiz zu kaufen? Wenn nein, welches Ballaststoffpulver kann ich sonst nehmen? Zucker habe ich jetzt schon durch Galaktose und Stevia ersetzt. Das bekomme ich hier in der Schweiz in der Apotheke. Herzlichen Dank für Ihre Antwort.
@Heidi
von GU Online-Redaktion am 29.03.2011 14:49
Liebe Heidi, das Coy-Prinzip wurde als Therapieoption für Krebspatienten mit TKTL1-positiven Krebszellen entwickelt. Deshalb empfiehlt Herr Dr. Coy allen Krebspatienten, durch einen Bluttest zu überprüfen, ob TKTL1-positive Zellen vorhanden sind. Werden TKTL1-positive Zellen nachgewiesen, sollte der Patient diese durch Umstellung seiner Ernährung nach dem Coy-Prinzip gezielt therapieren. Dabei verfolgt die Ernährungsumstellung das Ziel, den Stoffwechsel so zu beeinflussen, dass die Tumorzellen die Energiefreisetzung von Vergärung (TKTL1-Stoffwechsel) auf Verbrennung umstellen. Die Gefährlichkeit und schlechte Therapierbarkeit der TKTL1-positiven Zellen erfordern dieses Vorgehen. Verbrennende Zellen sind durch Standardtherapien wieder gut zu behandeln. Den Erfolg dieses Vorgehens können Sie überprüfen, indem Sie nach ca. sechs Wochen einen weiteren Test vornehmen. Dabei sollte sich die Zahl der TKTL1 positiven Zellen reduziert haben. Wenn der Befund dann schon negativ ausfällt, können sie die Vorgaben etwas lockern. Tavarlin-Produkte finden Sie in der Schweiz im Internet unter: http://www.derrano.ch/products/tavarlin. Wir hoffen, diese Information hilft Ihnen weiter. Viele Grüße, Ihre GU Online-Redaktion
Die neue Krebsernährung und Vegetarier
von Angelika am 21.11.2011 07:40
Hallo, ich ernähre mich vegetarisch. Laut Buch von Dr. Coy soll man fett- und eiweißreich essen. Da ich kein Fleisch, Wurst oder Fisch esse, ab und zu esse ich Käse und Eier, ist meine Frage, ob ich den Eiweißbedarf auch über Milchprodukte, wie Quark (verwende nur laktosefreie Produkte -Minus L) ausgleichen kann, bzw. was muss ich hier beachten oder neu integrieren. Weiterhin möchte ich gerne wissen, weche Menge ich von dieser speziellen Ölmischung pro Tag verwenden muss, damit eine ausreichende Versorgung mit den speziellen Omegafettsäuren gewährleistet ist. Vielen Dank für Ihre Antwort.
@Angelika
von GU Online-Redaktion am 21.11.2011 13:52
Liebe Angelika, für Vegetarier ist das "Coy-Prinzip" schwieriger umzusetzen. Denn bei der Anti-Krebs-Ernährung ist eine Haupt-Nährstoffgruppe (die Kohlenhydrate) bereits stark reduziert; deshalb würde der Verzicht auf tierische Produkte auch die Möglichkeiten der Eiweiß-Aufnahme deutlich einschränken. Da es im Rahmen der Anti-Krebs-Ernährung wichtig ist, genügend Proteine zu sich zu nehmen, raten wir Ihnen, zumindest Fisch regelmäßig in den Speiseplan aufzunehmen und z.B. auch über Tofu, Eier und Milchprodukte auf eine ausreichende Eiweiß-Aufnahme zu achten. Für eine Aufnahme der speziellen Omegafettsäuren sollte Ihre Nahrung folgendermaßen zusammengesetzt sein: Der Eiweißanteil sollte 30 % der täglichen Nahrung ausmachen, der Fettanteil sollte sogar auf 55 % erhöht werden. Auf Seite 63 im Buch "Die 8 Anti-Krebs-Regeln" finden Sie die Ernährungsempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) für Krebspatienten. Viele Grüße, Ihre GU Online-Redaktion
Basischen Ernährung? Rotes Fleisch?
von Vikki am 14.12.2011 05:08
Sehr geehrter Herr Dr. Coy! Wenn auch alles was Sie schreiben, sehr logisch klingt, so muss ich doch sagen, dass mich der Ernährungsleitfaden als jahrelanger "Ernährungsfanatiker" irritiert. Ich habe mich immer vorrangig von Obst, Gemüse und Joghurt ernährt. Auf Ihrer "Grünen Liste" steht rotes Fleisch. Auch die DGE spricht sich noch gegen hohen Fleischkonsum, speziell gegen rotes Fleisch aus. Nun gut, ich könnte statt dem Joghurt auch viel Quark und Hüttenkäse essen, doch so würde meine Ernährung viel saurer (Widerspruch zur basischen Ernährung). Danke vielmals im Voraus.
@Vikki
von GU Online-Redaktion am 14.12.2011 10:57
Liebe Vikki, die Anti-Krebs-Ernährung von Dr. Coy hat mit einer „basischen Ernährungsweise“ nichts zu tun. Die Anti-Krebs-Ernährung ist eine Therapieform und keine allgemeingültige Ernährungsweise. Das Coy-Prinzip wurde als Therapieoption für Krebspatienten mit TKTL1-positiven Krebszellen entwickelt. Werden im Bluttest TKTL1-positive Zellen nachgewiesen, sollten Sie diese durch Umstellung Ihrer Ernährung gezielt therapieren. Je mehr Zucker im Blut gelöst ist, desto leichter fällt es den Krebszellen, die gelöste Glukose zu vergären und damit die fatale Milchsäureproduktion anzuschalten. Das Ziel ist, den Stoffwechsel so zu beeinflussen, dass die Tumorzellen die Energiefreisetzung von Vergärung (TKTL1-Stoffwechsel) auf Verbrennung umstellen. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Leserservice unter Leserservice@graefe-und-unzer.de gerne zur Verfügung. Viele Grüße, Ihre GU Online-Redaktion
Therapieform & Spendenkonto
von V. Sachs am 15.12.2011 20:13
Sehr geehrte Redaktion! Danke für Ihre schnelle Antwort. Dass es nichts mit einer basischen Ernährung zu tun hat, war mir klar. Es ist eine allgemeine Empfehlung sich basisch zu ernährung. Mich verunsicherte nur, dass die Empfehlungen von Dr. Coy dieser Empfehlung so ganz widersprach. Dass die Diät von Dr. Coy nur als Therapieform zu sehen ist, hatte ich geahnt, konnte es aber niergends konkret lesen. Ich denke es war gut, dass Sie es noch einmal geschrieben haben, denn es könnte sonst evt. viele gesunde Menschen auf den falschen Weg finden. Wenn Sie mir nun noch einen Link zu einem Spendenkonto nennen würden, dann müsste ich nicht endlos weiter im Internet suchen. Danke vielmals im Voraus.
@V.Sachs
von GU Online-Redaktion am 16.12.2011 11:42
Sehr geehrte V.Sachs, wir freuen uns, dass wir Ihnen mit unserer Antwort weiterhelfen konnten. Von einem Spendenkonto ist uns allerdings nichts bekannt. Viele Grüße Ihre GU Online-Redaktion
Tumor Rückbildung
von Christel Csurgó am 03.01.2012 17:27
Im Mai diesen Jahres wurde bei mir Brustkrebs (6cm Tumor) festgestellt. Ich habe mich strikt an die Ernaehrungsratschlaege von Dr. Coy gehalten, habe seitdem Laborwerte wie eine 2O- jaehrige (bin 6O), mein Tumor hat sich komplett zurückgebildet, was die Aerzte kaum glauben konnten. Ich wünsche allen Krebskranken so ein positives Ergebnis. Ich bin unendlich Dankbar. Mit freundlichen Grüssen Christel
Brot Rezept
von Heike am 17.01.2012 17:51
Sehr geehrte Redaktion, auch ich bin an dem Rezept S. 194 ( Brot backen ) "gescheitert". Dieses Rezept sollte im Sinne der Leser/Buchkäufer überarbeitet werden. Es scheinen mehrere Angaben nicht zu stimmen, evtl. auch die Back-Temperatur und Backzeit. Hatt dieses Rezept wirklich! jemand nachgebacken, der Teig ist nach genauer Zubereitung von der Konsistenz kein Brotteig. Viele Grüße
@Heike
von GU Online-Redaktion am 18.01.2012 09:33
Liebe Heike, wir haben das Brot mehrfach testen lassen. Das Rezept ist jedes Mal gelungen. Unbedingt notwendig ist dafür das TAVARLIN Ballaststoff-Pulver mit Protein. Wenn das fehlt, wird es schwierig, denn andere Produkte können nicht genug Flüssigkeit binden. Der Teig bleibt dann zu flüssig und das Brot gelingt nicht. Wenn Ihnen das Rezept trotz TAVARLIN Ballaststoff-Pulver nicht gelingen sollte, können Sie sich gerne an unseren Leserservice per Email wenden (leserservice@graefe-und-unzer.de) Viele Grüße, Ihre GU Online-Redaktion

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Johannes Coy

Dr. Johannes Coy

Dr. rer. nat. Johannes F. Coy ist Biologe, Krebsforscher und Entdecker des TKTL1-Stoffwechselwegs. Dr. Coy arbeitete elf Jahre am renommierten Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, wo er das TKTL1-Gen entdeckte. Nach seiner akademischen Forschungszeit gründete er eine Pharmafirma und zwei Diagnostikfirmen, um die Erkenntnisse rund um das TKTL1-Gen für die Entwicklung neuer Krebstherapien und Krebsdiagnosetests zu nutzen. Er erforscht hierzu, auch mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, den Stoffwechsel, die Diagnose und die Therapie von Krebserkrankungen.

Maren Franz

Maren Franz, geboren 1968, arbeitet nach einem Pharmazie- und Publizistikstudium seit vielen Jahren als freie Autorin in den Bereichen Gesundheit und Ernährung und hat zu diesen Themen bereits mehrere Bücher verfasst. Nach einer überstandenen Krebserkrankung liegt ihr die neue Anti-Krebs-Ernährung besonders am Herzen; dabei vergisst sie bei aller wissenschaftlicher Kompetenz nie die Sicht des Patienten. Maren Franz lebt mit ihrer Familie in Aschaffenburg.