Tipps für eine glückliche Mensch-Hund Beziehung

Mit einfachen Tricks die Beziehung zu Ihrem Vierbeiner-Freund stärken
Ein Blick ins Buch




Der Hund ist der beste Freund des Menschen und ein geliebtes Familienmitglied. Oft vergessen wir jedoch, dass unser bester Freund ursprünglich vom Wolf abstammt. Dadurch hat jeder Hund von klein auch ein wölfisches Instinktverhalten, dass er sich im Laufe der Evolution angeeignet hat, um sich sein Überleben zu sichern. Hierzu gehören beispielsweise der Jagdinstinkt und der Territorialinstinkt.

Heute müssen Hunde ihre Territorien nicht mehr vor Eindringlingen schützen oder ihre Nahrung selbst jagen. Trotzdem haben sie diese Naturinstinkte alle noch in sich. Wir Menschen haben die Verantwortung diese Instinkte zu verstehen und damit umzugehen. Wenn wir das nicht schaffen, herrscht ein Ungleichgewicht zwischen Mensch und Hund. Ein typisches Beispiel hierfür ist, dass ihr Gefährte nicht gut an der Leine geht.

In „José Arce's Praxisbuch“ gibt José gute Tipps, wie sie Ihren Vierbeiner geschult an die Leine bekommen und den Spaziergang genießen können. Wir geben Ihnen heute einen Einblick, wie Sie das Leinentraining angehen können:

Schritt 1: Hund an Leine gewöhnen

Leine nicht mit Aufregung verknüpfen

Alles, was Sie mit Ruhe machen, wird Ihr Hund auch mit Ruhe assoziieren. Daher ist es wichtig, dass Sie die Leine nie dann anlegen, wenn er gerade aufgeregt ist. Auch wenn er vermeintlich vor Freude aufspringen sollte, sobald er die Leine sieht, muss er lernen, dass er damit keinen Erfolg hat. Lassen Sie ihn sich hinsetzen oder -legen und warten Sie, bis er sich wieder beruhigt hat.

Schöne Dinge machen

Ihr Hund lernt am schnellsten, dass die Leine nichts Schlechtes ist, wenn Sie nach dem Anleinen-Üben erst einmal Zeit ein-planen, in der Sie etwas Schönes mit ihm machen. Sie können ihn streicheln, miteinander spielen oder ihm auch etwas zu Fressen geben. Die Leine lassen Sie dabei einfach herabhängen oder Sie halten sie locker in der Hand. Sie ist einfach da – und ganz normal. Sie gehört zu Ihnen und damit auch zu ihm.

Schritt 2: Hund an die Leine gewöhnen
Schritt 3: Hund an die Leine gewöhnen

In aller Ruhe starten

Wenn Sie dann tatsächlich aufbrechen, sollte das abermals völlig unaufgeregt ge-schehen: Sie geben das Tempo vor, nicht der Hund. Warten Sie, bis er sich ruhig verhält, ehe Sie Haus oder Wohnung ver-lassen, die Treppe hinuntergehen und / oder das Gartentor öffnen. Sonst nehmen Sie die Unruhe mit auf die Straße.

Mehr Tipps und Tricks zur Beziehung mit Ihrem Hund und für den Aufbau einer glücklichen Mensch-Hund-Beziehung finden sie in „José Arce's Praxisbuch“.

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