"Kann weg!" - Susanne Fröhlich räumt auf!
Kann weg


Weniger bringt mehr. Das gilt auch für den Aufwand, den wir Frauen betreiben, um endlich das Leben zu führen, das wir uns wünschen und verdienen. Zum Glück kann man nicht nur Sockenschubladen und Keller ausmisten, sondern auch Kopf, Geist und Seele.

Im seinem neuen Buch spaziert das Bestseller-Duo Fröhlich und Kleis durch den weiblichen Kosmos und zeigt auf, wo die wahren Ballaststoffe liegen, was weg kann, wovon man sich dringend trennen sollte (blöde Kerle, Diät-Irrungen und Gefühlswirrungen und so manche dämliche Ideen, mit denen Frauen sich oft selbst im Weg stehen.) Am Ende wird das schöne Leben deutlich leichter sein. Versprochen!

Entdecken Sie mehr über „Kann weg!“ und werfen Sie einen Blick ins Buch, lesen Sie das Interview mit Susanne Fröhlich, schauen Sie sich unseren Buch-Trailer an und machen Sie bei unserem exklusiven Gewinnspiel mit – wir wünschen Ihnen viel Spaß (beim aufräumen)!

Endlich wieder mehr Platz im Leben schaffen
kann weg

„Weniger ist mehr“ liegt absolut im Trend. Ob Wohnung, Kleiderschrank, Küche oder Keller: Viele Ratgeber bieten Tipps, wie man nutzlosen Ballast am besten los wird. Unsere neue humorvolle Anleitung „Kann weg! Frau Fröhlich räumt auf“ geht aber weiter.

Zum Trailer
Werfen Sie einen Blick ins Buch!
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Weniger bringt mehr. Das gilt auch für den Aufwand, den wir betreiben, um endlich das Leben zu führen, das wir uns wünschen und verdienen. Zum Glück kann man nicht nur Sockenschubladen und Keller ausmisten, sondern auch

Kopf, Geist und Seele.

"Kann weg!" kaufen
Frau Fröhlich räumt auf – ihr persönliches und humorvolles Anleitungsbuch


*** Interview mit Susanne Fröhlich ***

Der Untertitel Ihres neuen Buches lautet ‚Frau Fröhlich räumt auf’. Was genau soll da eigentlich aufgeräumt werden? Der Schrank, der Keller, die Küche?

Das Leben. Um genau zu sein: Oberstübchen und Gefühlshaushalt, wo wir Frauen unsere Illusionen, Haltungen, Vorstellungen bevorraten, die uns so oft ausbremsen und hemmen. Wo wir so viele Ballaststoffe und Glücksbremsen herumstehen haben, dass man kaum noch weiter kommt.


Was denn zum Beispiel?

Etwa die Idee, dass man sofort ein total glücklicher Mensch wird, wenn man nur erstmal zehn Kilo abgenommen hat. Oder dieser XXL Pappkamerad ‚Traumprinz’, der seine beste Zeit längst hinter sich hat und auf dem Krönchen schon ein kleines Staubmützchen trägt, zu nichts weiter nütze, als uns die Freude an so ziemlich jedem Mann zu verderben, der keine Strumpfhosen trägt und auf einem Pferd sitzt. Dann diese ewigen Supermutti-Wettkämpfe, die so überflüssig sind wie ein Kühlschrank in der Antarktis.


Sollen wir die jetzt nach Farben sortieren oder wie hat man sich Ihr Ordnungssystem vorzustellen?

Wir haben uns dem Mantra der klassischen Aufräumbücher ein Beispiel genommen. Da heißt es ja immer: Man soll alles mal in die Hand nehmen und überlegen: Brauche ich das? Macht es mir Freude? Tut es etwas für mich? Hat es jemals etwas für mich getan? Sollte man dann nicht sehr gute Argumente finden, kann es weg. Bei mir mussten das letzte Mal dann der Eierkocher dran glauben und die Vase von Tante Erika....

Aber was ist damit gewonnen? Bloß ein paar Quadratzentimeter mehr Stauraum und noch mehr Arbeit für uns Frauen. Aufräumen ist ja auch immer noch unser Aufgabengebiet. Wenn wir uns dagegen mal bei der Aufteilung der Hausarbeit, in Beziehungen, bei der Erziehung, nach Sinn und Nutzen, nach Verhältnis von Aufwand und Wirkung diese Fragen stellen, wäre in unserem Leben auf einen Schlag viel mehr gewonnen: Entspannung, Souveränität und Zufriedenheit und eine Menge Zeit auf dem Sofa herum zu lümmeln.


Das klingt, als müsste man Frauen erst erklären, wie sie glücklich werden?

Das wissen wir doch sehr gut selbst. Manchmal viel zu gut. Das ist ja oft das Problem. Wir streben so engagiert danach, gute Mütter zu sein, tolle Frauen, fantastisch, gertenschlank, anbetungswürdig, dass wir in der Fabel vom Hasen und dem Igel immer mit hängender Zunge unseren Zielen hinterherhecheln, bloß um festzustellen, dass es sich mit jedem Schritt in die vermeintlich richtige Richtung weiter entfernt. Wir tun so unendlich viel und nie ist es genug.

Die Autorinnen
Susanne Fröhlich

ist Schriftstellerin und Journalistin und arbeitet unter anderem für den hessischen Rundfunk. Seit 2005 moderiert sie die MDR-Literatursendung „Fröhlich lesen“. Ihre Sachbücher und Romane wurden alle zu Bestsellern, darunter das „Moppel-Ich“ mit über 1 Million verkauften Exemplaren.

 

Die Autorinnen
Constanze Kleis

ist Buchautorin und Journalistin, unter anderem für die FAZ, Für Sie, Elle oder Cosmopolitan. Als Schriftstellerin veröffentlichte sie zusammen mit Susanne Fröhlich mehrere erfolgreiche Bücher, darunter „Langenscheidt Deutsch-Mann/Mann-Deutsch“ und „Runzel-Ich: Wer schön sein will…“.


Wir vermuten mal, das kann auch weg?

Ja, unbedingt. Unsere To-do-Liste wird ja ohnehin täglich länger. Dauernd kommen neue ‚Pflichten’ oder auch ‚Herausforderungen’ dazu, ständig sollen wir weiter an uns arbeiten. Aber wozu? Diese Idee, dass Frauen nie fertig sind und immer nur noch besser werden müssen, um wenigstens gut zu sein, um überhaupt Ansprüche stellen zu dürfen, die kann ganz bestimmt auf den Sperrmüll.


Aber ist es nicht sehr zu begrüßen, wenn man an sich arbeitet, nicht auf dem Sofa versackt, sondern weiter kommen will?

Einerseits. Andererseits ist es doch so: Würde viel Fleiß, viel Engagement, viel Lerneifer, eine Menge selbstgekochter Mahlzeiten und gebügelter Bettwäsche und ganz viel Liebe, ganz viel bringen, dann müssten wir doch eigentlich längst das Leben führen, das wir verdienen, mit Männern, die uns vergöttern und gleicher Bezahlung für gleiche Arbeit. Von der Rente ganz zu schweigen. Aber Frauen verdienen immer noch weniger als Männer, machen aber dafür fast doppelt so viel im Haushalt. Sind deutlich häufiger alleinerziehend, oft unter prekären Bedingungen. Da kann man schon mal auf die Idee kommen, dass viel nicht zwangsläufig viel bringt. Übrigens auch und vor allem in der Liebe.


Was wäre denn in Beziehungen und der Familie dringend zu entsorgen?

In Beziehungen etwa diese Idee, der wir alle so gern anhängen, dass wenn man ganz doll liebt, alles gibt, quasi zwangsläufig auch sehr doll zurück geliebt wird. In der Familie, vor allem im Umgang mit dem Nachwuchs, wäre unser Vorschlag: Weniger diskutieren. Mehr tun. Mehr Konsequenz, weniger Mitleid und Harmoniestreben. Und ganz dringend gehört der Ehrgeiz weg, in die Supermutti-Hall-of-Fame zu kommen.  Wozu? Das führt nur ins ewige Fegefeuer der Selbstzweifel.


Klingt, als würden wir über einen Messie-Haushalt sprechen....

Es ist schon ein wenig so: Wenn man mal anfängt, sich all die Maxime anzuschauen, nach denen man so gelebt hat, stellt man schnell fest, wie viele Ballaststoffe man mit sich herumschleppt und man fragt sich schon, weshalb man nicht schon längst mal klar Schiff gemacht hat. Wir haben vielleicht das Problem für die Lösung gehalten: Immer noch mehr zu tun, in der Hoffnung, dass dann mal ALLES erledigt sein könnte.


☘ GEWINNSPIEL ☘

Gewinnspiel


Exklusiv für Sie hat Susanne Fröhlich 20 Exemplare ihres neuen Buchs "Kann weg!" signiert! Mit ein bisschen Glück, können Sie eines davon gewinnen, wenn Sie uns unten verraten, was auch Sie endlich mal in Ihrem Leben aufräumen möchten. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

Der Teilnahmeschluss ist der 8.10.17 um 23:59 Uhr. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Kommentare
von irene purtscher am 11.09.2017
das hätti-kannti-tati-wari-syndrom
obwohl mir die nutzlosigkeit davon komplett einleuchtet, kämpfe ich immer wieder neu damit: rückwirkend was ändern zu wollen. aber wenn Sie mich vor die wahl stellen: ich möchte doch lieber das buch gewinnen als ein ticket für die zeitmaschine :)
von Melanie D am 11.09.2017
Das muss doch funktionieren
Da gibt es sicherlich das Eine oder Andere. Zum Beispiel Klamotten oder auch Krimskrams. Man denkt sich immer wieder "das könnte ich mich gebrauchen" oder "Das erinnert mich an etwas" und so bleibt es dann doch zu Hause im Schrank.
von Babs am 11.09.2017
Der Gruscht muss weg
Oberflächlich ist alles in Ordnung aber in jeder Schublade oder Schranktür ist einfach zuviel Zeug. Ich muss die Dinge jetzt schnellstens loswerden. Würde mich sehr über das Buch freuen.
von Rohe Daniela am 11.09.2017
Das passt noch...
...oder auch bald wieder...wenn ich meine Diät endlich durchhalte, die ich nächste Woche anfange...Das kennt sicher jeder, der nicht seine Traumfigur hat. Zeit kurzen Prozess zu machen finde ich!!!
von Andrea Platzek am 11.09.2017
So leicht und frei und wild
Endlich mal die Freundesliste bei Facebook radikal reduzieren, den Kleiderschrank auf 1,50 Meter kürzen und alles, was im Keller steht einfach zum Sperrmüll bringen. Das steht zuerst an und ich werde mich schon leichter fühlen. Danach geht es an mein Innerstes. Keine zu hohen Ansprüche mehr an mich und viel öfters locker und gelassen bleiben. Menschen, die mir nicht gut tun werde ich auch aussortieren, nach und nach. Hach, allein der Gedanke daran ;) Ich fühle mich jetzt schon leicht, frei und wild :)
von Andrea Melantha am 11.09.2017
Zu viele Dinge angesammelt
Im Laufe meines Lebens haben sich zu viele Andenken, Unterlagen, alte Technik, nie benutzte Fehlkäufe und Klamotten, die man noch im Garten anziehen kann ;-) angesammelt. Da muss mal gründlich Ordnung rein.
von Anke am 11.09.2017
Die Wohnung muss neu organisiert werden
Wir wohnen seit fast 20 Jahren in einer 3-Zimmer-Wohnung, zuerst brauchten wir das Kinderzimmer, aber das ist nun eigentlich überflüssig. Ebenso hat sich ein Haufen an Papieren, großen Kochtöpfen, lieb gemeinte Geschenke angehäuft und eigentlich würde ich gern mein Leben aufräumen und nur das überlassen, bzw. auch neu kaufen, was meinen heutigen Bedürfnissen entspricht.
von Ilona am 12.09.2017
loslassen
Im Laufe meines Lebens haben sich zu viele Andenken und sonstige Dinge auf Dachboden und in Schränken angesammelt. Da muss mal gründlich Ordnung rein. Es ist immer wieder Kampf sich da ran zu geben.
von Sylvie am 12.09.2017
Hilfe ich platze
Unabhängig vom gegenständlichen Ballast, den man im Laufe des Lebens anhäuft, ist mein Herz, mein Kopf, meine Seele ziemlich zugemüllt - Zeit, andere Wege zu gehen. Es hilft nicht, die Bude auszumisten, wenn der Kopf im Chaos versinkt ;-) Ich bin bereit für Susanne Fröhlich und weiß auch schon einige liebe Menschen, die das Buch gern nach mir durchforsten dürfen!
von Andi am 12.09.2017
Oh je der Speicher
...quillt über. Hier müsste man sich mal durcharbeiten!
von Maya am 12.09.2017
... schon lange...
... die ehemaligen Kinderzimmer entrümpeln und "umdekorieren" ;-)
von Ivonne Dittke am 12.09.2017
Wohnzimmerschrank
Was sich da alles ansammelt!
von Michaela am 12.09.2017
Arbeitszimmer, Papiere, ach herrje
Ich will schon lange mal das Arbeitszimmer aufräumen. Alte Ordner durchsehen, was man an Kaufverträgen noch braucht, Quittungen, Gehaltsabrechnungen usw. Und dann die Kommoden mit uraltem Elektrokram, Disketten usw.
von Helga am 12.09.2017
Kleiderschrank, denn...
...er platzt aus allen Nähten und ich habe völlig den Überblick verloren, kann mich aber einfach trotzden nicht aufraffen, mit dem Ausmisten zu beginnen...
von Margit am 12.09.2017
Zahllose Koch-und Backrezepte
über die Jahre hat sich ein großer Stapel an Koch-und Backrezepten angesammelt. Mit dem Willen alle mal auszuprobieren wird gesammelt was das Zeug hält. Aber am Ende kocht und backt man doch immer das Bewährte.
von Martina Höllhuber-Schopf am 12.09.2017
Kleiderschrank
Da ich leider immer alles zu schade finde zum weggeben
von Gerlinde am 12.09.2017
Kleiderschränke
3 Kleiderschränke müssten unbedingt aussortiert werden.
von M. Pia Braun am 13.09.2017
Geist & Seele
Hallöschen das ist ja toll...Susanne Fröhlich mit einem ganz tollen heissen Thema. Was sicherlich viele Menschen betrifft. Toll bin gerne mit dabei im Listopf!!!
von Sandra Otten am 13.09.2017
Einiges an mir selbst
ich sag nur ein paar mehr Pfunde können weg.... bzw müssen weg..... dann könnte einiges aus dem Schrank auch weg :-)... aber auch Kartons von Umzug die immer noch ungeöffnet im Keller stehen... und hier eine Schublade und Dorf eine Schuhkarton mit irgendwelchen Papieren
von Angelika Haltau am 13.09.2017
Zimmerzauber und Kleiderschrank
Habe zwei Zimmer die wieder zu solchen werden sollen und einen Kleiderschrank, der dringendst ausgemustert werden muss!
von Zorah am 13.09.2017
Der Graus des Kellers....
Bei uns müsste dringend der Keller aufgeröumt werden *grusel*....
von Sylvia Strätz am 13.09.2017
Seele und Geist
Da wir 2013 das Hochwasser hatten,ist schon sehr viel entsorgt worden an Sachen, die Bedeutung für uns hatten und auch welche, die wirklich nicht so nötig waren. Aber ich kämpfe immer noch mit den Nachwirkungen, was überhaupt nicht leicht ist.
von Katrin K am 13.09.2017
Kann weg...
...vor allem Klamotten, aber auch einiges an Papierkram.
von Kathrin Pfeiffer am 13.09.2017
Aufräumen müsste ich dringen....
....den Keller und überholte Gewohnheiten und Ansichten.
von Ute am 13.09.2017
Mein Keller
Ich kämpfe schon lange mit mir, meinen Keller aufzuräumen. Kriege aber den A..... nicht hoch bzw. runter, da der Keller kalt und dunkel ist (okay, man könnte Licht anmachen und sich was warmes anziehen ;-))
von Birgit Lehner am 13.09.2017
Ab in den Keller ...
Ich bin zwar eifrigst am Entrümpeln meiner Wohnung in diesem Jahr und habe nicht einmal vor meinem Kleiderschrank zurückgeschreckt, aber mein düsteres Kellerabteil hat es eigentlich am Notwendigsten - seit gut 10 Jahren schwöre ich mir, es im nächsten Frühling anzupacken, aber irgendwie beschäftige ich mich dann doch lieber mit weniger mühsamen Projekten.
von Chris am 13.09.2017
Gedanken
Ich würde gerne mal meine Gedanken aufräumen. Den Ballast aus vergangenen Beziehungen überarbeiten, um heraus zufinden, ob es nicht doch noch irgendwo eine passende Partnerin für mich gibt. Ich würde gerne wissen ob meine Einstellungen zum Leben so veraltet sind, das ich Sie entsorgen müßte.
von Brigitte am 13.09.2017
Speicherplatz des Handys aufräumen
den Speicher meines Handys entrümpeln .... zu viele Fotos, Videos ...haben sich angesammelt. Zeit, vergangene Dinge im Speicherplatz aufzuräumen
von Elke Stangl am 13.09.2017
Was nirgends hinpasst kommt in den Keller
Also bei mir müsste dringend der Keller ausgemustert werden, denn wie gesagt: was nirgends hinpasst kommt in den Keller. So langsam nimmt dieses "weg räumen" aber überdimensionale Ausmaße an und es muss dringend was passieren.....
von Gudrun am 13.09.2017
"Daraus kann man noch was schönes machen ..."
Aufgewachsen bei Mama und Oma die durch Heimatvertreibung alles verloren hatten, habe ich schon sehr früh gelernt dass man alles noch irgendwann zu irgendwas gebrauchen kann - inzwischen wächst es mir aber über den Kopf und so ein Initialfunke wäre jetzt vielleicht als Einstieg sehr hilfreich .... ;-)
von Helga Jungmann am 14.09.2017
Bin ich wirklich ein Messie?
Viele halten mich in der Tat für eine solchen. Aber nach mehreren Umzügen und einer schweren Krankheit habe ich schon so manches entsorgt. Erstaunlich finden meine Freunde, dass ich doch alles sofort finde, wonach ich gerade suche. Also gewusst wo. Das ist es, worum es geht. Statt penibel aufzuräumen, ist es für mich wichtiger rauszugehen und mich an schönen Dingen (wie am Hexenring von Parasolen, den ich zufällig in meiner Wohngegend fand), die man in der Natur findet, zu erfreuen.MaisaM
von Melitta am 14.09.2017
Keller durchforsten
unser Keller wird demnächst entrümpelt
von Susi am 14.09.2017
Man lernt doch nie aus
Ich würde gerne mit alten Vorurteilen aufräumen
von Viola am 14.09.2017
Wo soll ich nur anfangen?
Wir wohnen seit 9 Jahren in unserem Haus. Und so nach und nach hat sich da wirklich was angesammelt. Leider gibt es einige Baustellen: Abstellkammer, Küchenschränke, Kleiderschränke. Da muss man sich wirklich disziplinieren, um die Baustellen so nach und nach zu bewerkstelligen.
von bianca koch am 14.09.2017
oh gott nie wieder
die schränke sind so voll Klamotten da muss dringend ausgemistet werden und man will es auch nicht mehr anziehen
von Friederike am 14.09.2017
Sammel mehr Leiden als schaft
Meine seit 50 Jahren gesammelten Miniaturschuhe, Kätzchen und Enten fangen langsam an mich zu erdrücken und ich habe mich satt gesehen vor allem die elende Staubwischerei, ich wünschte es gäbe einen Knall und alles wäre weg
von Franzi am 14.09.2017
Das "Mache-ich-doch-gern"-Syndrom
....darf bei mir ruhig auf ein Minimum reduziert werden. Für andere da zu sein und Dinge für sie zu übernehmen ist gut, aber eben nur bis zu einem gewissen Maß. Ich muss das "Nein-sagen" wirklich mehr üben. Klingt nach einem tollen Buch und jeder Menge Inspiration....
von Sabine am 14.09.2017
mal auf das Wesentliche konzentrieren
Ich würde viele Dinge reduzieren die kein Mensch braucht, z.B. weniger ins Internet, weniger Fernsehen, nicht alle Aufgaben freiwillig übernehmen, auch mal nein sagen. Einfach mal ausgiebig Zeit für Dinge haben die nur schön sind.....und den Keller aufräumen. ;)
von Ingrid am 14.09.2017
Leider Bücher...
Ich bin ein Buchmensch, nein, ein Büchermensch! Viele, viele Bücher, viel zu viele für meine Wohnung, aber was soll ich sagen? "Ich liebe sie alle!" Also gilt es immer wieder, liebevolle Hände zu finden, in die ich sie legen kann.
von Maria am 14.09.2017
Für alles einen Platz finden
Ich möchte nicht nach dem Entsorgen und Entrümpeln für alles einen Platz haben.
von Michaela am 14.09.2017
... der Geschenkeschrank...
...den ich Anfang der 90er angelegt habe - zu Zeiten, als die Kinder klein waren und man manchmal spontan eine Kleinigkeit zu einem Treffen mitgenommen hat. Rasseln für die Kleinen, Buntstifte für die 3-jährigen, Malbücher, Kassetten ! ... jaaaa, meine Kinder sind mittlerweile ausgezogen und in den Tiefen des Geschenkeschranks finden sich auch über 20 Jahre später noch Sachen, die kein Mensch mehr haben möchte...das wäre schonmal ein Anfang
von Doris am 14.09.2017
mein Kleiderschrank
hier müsste dringend mal Platz geschafft werden
von Sabine Herz am 14.09.2017
Büro
Trotz Umzug in ein anderes Büro muss dringend entrümpelt werden.
von Silke Meyer am 14.09.2017
Einfach zu viel von allem
es gibt in jedem Raum im meiner Wohnung Ecken und Bereiche die ich einfach nicht inden Griff bekomme. Die Kommode auf dem Flur, der Tisch in der Küche, die Sofakante im Wohnzimmer... überall sammelt es sich. Der Keller ist voll, der Kleiderschrank und die Abstellkammer auch. Ich brauch dringend jemanden der mir Tips und Ratschläge gibt.
von Uschi Franz am 14.09.2017
Speicher
Ich muss unbedint mal den Speicher misten. da stehen noch Kartons vom Umzug die nicht ausgepackt sind.Der Umzug war 2005
von Chris Huber am 14.09.2017
Zuviele Möglichkeiten & zuviel Trägheit
Bei mir können vor allem so überflüssige Gewohnheiten wie Trägheit und zuviel unfruchtbares Nachdenken über all die tollen Möglichkeiten im Leben (die zu nutzen, ich zu träge bin) weg. Das viele Nachdenken und Abwägen kostet nämlich so viel Kraft, dass fürs endlich einfach nur zufrieden einen Weg einzuschlagen, nichts mehr übrig bleibt. Stattdessen hadere ich an der Auswahl der Möglichkeiten wie an einer Wegkreuzung mit unendlich vielen Richtungen.
von irene Diehl am 15.09.2017
Bücher
Ich bin ein ein Büchermensch! Viele, viele Bücher, viel zu viele für meine Wohnung, aber was soll ich sagen? "Ich liebe sie alle!" und möchte keines missen.Hier ein Karton von vielen meiner Bücher
von Silvia Bothor am 15.09.2017
Dachbaden des Grauens
Unseren Dachboden, den man kaum noch unfallfrei betreten kann, geschweige denn findet, was man dringend braucht.
von Marion Sbongk am 15.09.2017
Mein Jahresmotto
Aufräumen und neu Ankommen - Aufräumen ist mit zum Jahresmotto geworden -Aufräumen und neu Ankommen - das Buch bietet bestimmt wertvolle Tipps mit Beispielen.
von Valweek am 15.09.2017
Der Mann
kann weg.....
von Sabine Pfeffer am 15.09.2017
Mein Leben
Möchte einfach mein Leben aufräumen, damit viel Neues und Positives kommen kann! 👍😍
von Claudia am 15.09.2017
Den Kopf in die richtige Richtung lenken
Ich bin ein Ordnungsfreak und habe kaum etwas, was ich nicht brauche - außer im meinem Kopf. Ständig neue Ideen und Ziele, wo es mit dem Leben hingehen soll. Das braucht mal Struktur!
von Nicole am 15.09.2017
Mein Leben
Grundsätzlich sollte ich mein komplettes Leben neu ordnen, dabei würde ich gerne in der Wohnung anfangen... Bevorzugt Kinderzimmer und Büro, dicht gefolgt von der Kleidung. 🙂
von Christine Rollmann am 15.09.2017
Das sollte man mal machen
Ja, so richtig aufräumen sollte jeder mal! Man fängt manchmal an und kann es nicht zu Ende bringen, weil das Leben dazwischen kommt! Mich reißt es öfter aus der Bahn! Aber ich fange immer wieder neu an zu sortieren, grade erst mit einem neuen Job! Aber wie kann man es besser machen, das würde ich sehr gerne im Buch erlesen! Vielleicht findet man wertvolle Tipps und Tricks!
von Ines Lehner am 15.09.2017
Platz
Wir brauchen mit 2 Kindern u 2 Hunden IMMER Platz, da sind solche Aufräum Tips Gold wert 😊
von Maren am 15.09.2017
Großprojekt ;-)
Bei einem Haushalt mit 5 Personen weiß ich gar nicht, wo man anfangen soll ;-) Auf jeden Fall wäre dies ein größeres Projekt, da käme das Buch wie gerufen, damit es etwas flotter geht.
von Stefanie am 15.09.2017
Lästermäuler und Schmarotzer
...lang genug habe ich mir das hinterlistige Gezüngel angehört---KANN WEG! Und auch diese ewigen "Freibiergesichter" die immer nur darauf warten,ihre Freunde um ein weiteres freies Getränk anzuschmarotzen....widerlich!!! ---- KANN EBENFALLS WEG! Ich habe auch beschlossen meine ewige Gutmütigkeit, mancher Menschen gegenüber, abzulegen...denn einige haben es einfach nicht verdient! Was nicht weg kann,sind die wahren Freunde,die schon über zwei Jahrzehnte die treue halten...alles andere.... KANN EIGENTLICH WEG!
von Elisabeth Scheucher am 15.09.2017
Entrümpeln ist angesagt
Nachdem meine Schwiegermutter vor einigen Monaten verstorben ist, müssten wir ein komplettes Haus mit 50 Jahren "Leben" räumen. Jede freie Minute entsorgen, verschenken, verkaufen.Wahnsinn was sich da angesammelt hat! Damit das bei ins nicht auch so weit kommt, möchte ich jetzt räumen und nicht erst wenn ich alt bin - oder schlimmer - unsere Kinder. Durch die 13jährige Pflege meiner Schwiegereltern (Mama 13 Jahre, Papa 5 Jahre - nebeneinander! ), ist bei uns sicher auch genug zusammen gekommen. Es fehlte ja immer die Zeit dafür. Aber jetzt - es wird geräumt, das Haus auf Links gedreht! Das Buch wäre eine tolle Unterstützung wenn sich wieder der Schlendrian erschleicht
von Heike B. am 15.09.2017
Kleiderschrank
Der Kleiderschrank müsste dringend entrümpelt werden.
von Christl Reisner am 15.09.2017
Kann weg-für sämtliche Lebenslagen
“Kann weg“ müsste ich eigentlich in sämtlichen Lebenslagen anwenden. Bei machen“Freunden“,manchen netten Verwandten und last but not least alte Gefühle,schlechte Erinnerungen sowie aber auch Sachen die man ewig aufhebt..Klamotten die man vlt 1x anhatte und sonstogeriger Krimskrams. Ich denke das Buch wäre eine super Stütze für mich :-)
von Mel. R. am 15.09.2017
Keller,Schrank und vielleicht ein bisschen Kopf
Ich würde mit den "einfachen" Dingen anfangen wie dem Keller und meinem Kleiderschrank,obwohl ich da mindestens 1x im Jahr tätig bin, ist es nicht so effektiv. Auch gewisse Sachen im Kopf die da rumschwirren,obwohl sie gar nicht müssten. Über das Buch würde ich mich wirklich sehr freuen:)
von Simone Traenkle am 15.09.2017
Meine negativen Gedanken und meine Erwartungen ans Leben
Mein Leben ist derzeit in einer extremen Umbruchphase. Ich war gefangen in Pflichtbewusstsein, großen Erwartungen und dementsprechend negativen Gedanken, da nämlich nichts zurück kam. Keiner hat es mir gedankt, dass ich oft bis 18 Uhr bei der Arbeit saß, dass ich in 2 Jobs 100% gab und auch noch in Partnerschaft und Haushalt perfekt sein wollte. Ich hab jetzt alles beendet und versuche, die eingefahrenen Züge abzulegen. Ich rümple nun mein Leben aus, auf dass es glücklicher werde als mein bisheriges. Dabei kann mir dieses Buch sicher eine Hilfe sein.
von Marie am 15.09.2017
Altlasten
Den gesamten Hausstand, wir ziehen um und da sollen die ganzen Altlasten der letzten Jahre nicht mehr mit. Wir fangen ganz neu an.
von Wibke am 15.09.2017
Arbeitszimmer
Mein Arbeitszimmer hat es ganz dringend nötig. Unterlagen ablegen und für die Steuern zusammensuchen. Und ein Teil des Kleiderschrankes ist auch noch fällig
von Melanie am 15.09.2017
Kleiderschrank
Ich müsste dringend mal meinen Kleiderschrank entrümpeln!
von Susilein am 15.09.2017
Kleiderschrank und Küche
Ich würde gern meine Sachen alle weg geben und mich neu einkleiden da vieles einfach nicht mehr gut aussieht bzw passt. Meine Küche ist auch total zugestopft aber so richtig trennen kann ich mich nicht. LG
von Mathilde am 15.09.2017
Kartons und Regale
Es gibt eine Menge Dinge, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe, nun aber schon lange in Kartons oder in Regalen ein Schattendasein fristen. Allerdings ist der innere Schweinehund, sich davon zu trennen, einfach zu groß.
von Moni am 15.09.2017
Altlasten
Im Keller stehen bis auf ein Fahrrad nur Dinge, die eigentlich wegkönnten: alter Fernseher, Weihnachtsschmuck, Spielzeug und Schulunterlagen der Kinder, Werkzeug und Schrauben meines Exmannes...
von Anja am 15.09.2017
Größe 38
3/4 des Kleiderschrankes sind voll mit Klamotten, von denen ich hoffe,bald mal wieder reinzupassen. Tief in Inneren weiß ich, dass das nicht passieren wird. Und wenn, wird doch eh neu gekauft. Und weil Schuhe in Größe 38 einfach immer noch passen, hab ich davon auch viel zu viele....
von An Nett am 15.09.2017
Mich
seit einer Woche leide ich am emty-Nest-Syndrom, Zeit für neue Aufgaben.
von ro my gott am 15.09.2017
Psychohygiene
...Ich möchte gerne meinen Kopf aufräumen. Positiver denken, das Leben lernen mehr zu genießen, vor Augen halten, dass ich nur das ein Leben habe und alles weniger schwer nehmen sollte. Und vllt auch mal nur an mich denken. :)
von Ramona am 15.09.2017
Meine Gefühle könnten mal wieder aufgeräumt werden
Oft kommen Menschen in unser Leben, die aber eigentlich dort keinen Platz verdient haben. Ist man dann recht emotional und lässt Gefühle zu, dann kann es echt manchmal zuviel werden und man wird enttäuscht. Von daher muss man auch bei den Gefühlen gucken, was ist gut und was kann weg. AUFRÄUMEN TUT GUT.
von Heice am 15.09.2017
Das kann man noch mal gebrauchen...
sage ich mir ständig und daher wächst unser Hausstand immer mehr. Momentan müssen wir das Haus meines Schwiegervaters räumen und es ist quasi unmöglich die ganzen guten alten Gegenstände zu entsorgen...
von Elke am 15.09.2017
Zu schade
... ich bin jemand, der viele Dinge zu schade zum Wegwerfen findet. Das kann man doch noch gebrauchen - oder wir nehmen es zumuindest mit zum Flohmarkt - machen wir nur zu selten. Gefühle aufräumen wäre auch gut - und das Kinderzimmer ;-)
von Anja am 15.09.2017
Chaos = Anja
Ich bin, was Aufräumen und chaos angeht, die absolute Niete. Ich nehme mir das immer wieder vor, fange auch an und kurze Zeit später wieder Chaos. Alles wird aufgehoben, kann man ja mal gebrauchen, die Frage: Kann weg ... schwere Entscheidung. Meine Schubladen und vor allem mein Schreibtisch ... Chaos. Mein Motto bisher: WEr Ordung hat ist nur zu faul zum Suchen. Doch schön aussehen ist anders und eigentlich möchte ich so gerne hier mal gründlich Aufräumen. Ob das "Kann weg!" bei mir siegen würde? Ich würde die Herausforderung annehmen.
von Mathildis am 15.09.2017
Alles
Überall wäre das nötig, besonders aber in der ehemaligen Wohnung meiner Schwiegermutter!
von Simone Lemmens am 15.09.2017
Vieles 😉
Angefangen von zu vielen Tassen in der Küche, Deko-Artikeln im Wohnzimmer bis hin zu überzähligen Kleidungsstücken gibt es so einiges, was dringend aussortiert werden müsste.
von Sabine am 15.09.2017
Garage und Keller
Es müsste mal der Keller und die Garage entrümpelt werden
von Katrin M. am 15.09.2017
eigentlich alles ;)
Am wichtigsten wären der Keller und die Kinderzimmer. ;)
von Marlene am 15.09.2017
Was nicht glücklich macht, kann weg
Bin grad mittendrin im Platz schaffen... wir sind kürzlich umgezogen und es muss dringend einiges gehen, weil die Wohnung ganz anders geschnitten ist... Ein wenig Unterstützung/neue Anregung wäre grad soooooo passend 😍
von Bianca am 15.09.2017
Ausmisten
Ich drücke mich schon länger den Dachboden auszumisten
von Conny am 15.09.2017
Immer öfter...
Immer öfter will man entrümpeln, aufräumen. Aber der Elan hält meist nie lange an.....Aktenordner: alte Rechnungen und Quittungen, alte Anschreiben etc; der Kleiderschrank: zu kleine, unmoderne, nie getragene Klamotten; Bücherregal: uralte Bücher (nie gelesen, weil Fehlkauf) ....
von Ute am 15.09.2017
Flohmarkt
Fang morgen an - geh Geh morgen auf den Flohmarkt ☺️
von Tanja am 15.09.2017
so einiges
Ich würde zu gerne unseren Keller entrümpeln in dem Haushaltsauflösungen von 3 Familienmitgliedern lagern... Man kann doch nicht alles aus Erinnerungsgründen aufheben.....aber ich kann es auch meiner Mutter nicht antun , alles zu entrümpeln...schwierig
von Simone am 15.09.2017
Mein
Ich bin ein Abkomme eines echten Jäger und Sammlers, ein bisschen weniger davon und dafür etwas mehr Leichtigkeit wäre toll...
von Simone Gl. am 15.09.2017
Unnützes Papier
Ich hebe viel zu viel auf z.B. alte bezahlte Rechnungen, Kontoauszüge, Tipps aus Zeitungen usw. die alle in vielen Ordnern abgeheftet sind. Ich muss mich mal dazu durchringen, alles durchzuschauen und was nicht mehr akutell ist, wegzuschmeißen.
von Susanne elböck am 15.09.2017
Radikale veränderung
Ich möchte aus dem alten Trott ausbrechen - ich fange daher mit einer radikalen Ausmistaktion an, von Kleiderschrank über Krimskrams bis hin zum Kellerabteil, alles was in den letzten 2 Jahren nicht gebraucht wurde kann weg. Ich glaub wenn ich keinen radikalen Schnitt mache schaffe ich es nie.
von Nicole am 15.09.2017
Mein Leben
Nach der Trennung von meinem Mann nach 20 Jahren, muss ich nicht nur meine Schubladen sondern mein ganzes Leben mal entrümpeln und aufräumen
von Nic am 15.09.2017
So einiges...
.. ich würde gerne mal in einem Kollegenkreis aufräumen, leider übersteigt das meine Kompetenzen.. die Familie kann ich mir ja auch nicht aussuchen und meine Freundinnen sind schon sehr ausgesucht! Dinge, die ich ändern kann und sollte: Bettzeug für Gäste, die eh nie hier übernachten und Geschirr für den Besuch, der nie kommt, genauso wie Handtücher "für alle Fälle", all diese Dinge, die man mal irgendwann gekauft hat, falls man mal Besuch bekommt- die können doch nun wirklich weg! MakeUp , das ich seit 5 Jahren nicht mehr benutzt hab, Klamotten die seit vor dem Kind nicht mehr passen, Filme, die schon beim 1. Schauen langweilig waren, Bücher, die ich nicht mal angefangen habe.... Es gibt viel zu tun, es kann ne ganze Menge weg, glaub ich :)
von Chrissie.Schl am 15.09.2017
Rundumschlag
Aufräumen muss ich dringend in meinem Leben, meinem Job, und meinem Keller und viele andere ungesunde Sachen, die mich noch umgeben. Aber wie ?? Hilfe.......
von Anke R. am 16.09.2017
Chaos hoch 7
Ich habe in unserem Büro ein Fach speziell für Fotos und Alben. Seit der Geburt unseres Sohnes im Juli 2010 habe ich es nicht mehr geschafft, sämtliche Baby- und Kinderfotos sowie Urlaubsbilder einzukleben. Schrank auf, entwickelte Bilder rein und nach mir die Sinflut. Der Schrank hat es nötig.....
von Doreen am 16.09.2017
Die Wohnung und innerlich mal wieder richtig aufräumen
Es fällt mir immer sehr schwer, mich von Dingen zu trennen. Sei es ein tolles getöpfertes Gefäss, was mir runtergefallen ist und geklebt werden könnte, oder Papierkrams, Bücher und vieles mehr, was sich so im Laufe der Zeit ansammelt. Auch innerlich müsste ich mal wieder bissel Klarheit für mich schaffen - z.B. mich von Energieräubern im Freundeskreis trennen. Das Buch wäre hierbei eine schöne Hilfestellung, zumal mir auch das letzte Buch von Susanne Fröhlich sehr gut gefallen hat.
von Karola am 16.09.2017
Olle Klamotten
Wenn ich meinen Kleiderschrank auf mache, sehr ich in ein Mysterium. Er ist rappelvoll und das Mysterium beginnt: ICH HABE NICHTS ANZUZIEHEN. Kann eigentlich alles weg, taugt nichts, sieht nicht gut aus, an mir schon gar nicht. Kann weg.
von Katha am 16.09.2017
ALLES
Seit dem sich vor ein paar Monaten mein Partner getrennt hat, will ich einfach endlich frei werden. Ich habe vorher schon viel von Minimalismus usw. Gelesen. Aber habe es nie geschafft daran zu arbeiten. Nun will ich es einfach schaffen, die Wohnunh den Schrank, meine Freunde, meinen Terminkalender zu überarbeiten. Und endlich einfach glücklich zu sein auch mit wenig Dingen
von Tamsche am 16.09.2017
Einmal Grundreinigung bitte
Bei mir müsste mal eine komplette Grundreinigung durchgeführt werden, sowohl im Haus, in der Arbeit, in Geist und Seele, damit mal wieder etwas frische Luft an meine alten eingestaubten Gehirnzellen kommen kann 😜
von Estrela am 16.09.2017
Kartons
Es gibt so einige Kartons, die mehrere Umzüge mitgemacht haben und um deren Inhalt ich mich sicher erleichtern könnte.
von Sophie am 16.09.2017
Schlechte Angewohnheiten
Ich möchte meine Schränke, meine Keller entrümpeln. Das sind sicher die gängigen Wünsche. Tatsächlich möchte ich die auch in Wirklichkeit entrümpeln, aber besser wäre es natürlich noch die schlechte Angewohnheit los zu werden, also zu entrümpel, die Schränke und den Keller erst so werden zu lassen.
von Mel am 16.09.2017
Nur Idioten halten Ordnung...
Ich lebe seit 40 Jahren nach dem Motto "Nur Idioten halten Ordnung, ein Genie beherrscht das Chaos" Es wird Zeit erwachsen zu werden und 5 Jahre nach der Trennung sind die Wunden langsam so verheilt, dass ich es anpacken könnte und auch im Kopf und im Gefühlshaushalt wäre es mal nötig!! Fehlt also nur noch das Buch! ☺ Zum meinem 40. Geburtstag würde ich mich sehr darüber freuen!
von Mechthild am 16.09.2017
Trennen
Es fällt mir schwer, mich von Dingen zu trennen. Deswegen sammelt sich so einiges bei mir an. Ich bin dann meistens richtig überfordert weil der Platzmangel immer mehr wird und ich weiß nicht wohin mit all dem Zeug.
von Nadja am 16.09.2017
Sammelleidenschaft
Ich liebe Zeitschriften und Zeitungen und dementsprechend habe ich viiiiele davon zuhause. Hier ist es eindeutig Zeit, sich von einigen zu trennen.
von Sina am 16.09.2017
schon passiert
Hab ich letzte Woche - 5 blaue Müllsäcke sind im Altkleidercontainer gelandet! Trotzdem würde ich das Buch gern gewinnen ; )
von Annette Müller am 16.09.2017
Fröhlich ... leicht ... frei
Ich liebe Susanne Fröhlich's Schreibstil und bin sicher, mit diesem Buch schaffe ich den Rest der Entrümplung mit ganz viel Leichtigkeit und Freude.
von Heidi B. am 16.09.2017
Befreiung
Obwohl ich relativ wenig Bücher lese, würde mich dieses Buch und das Thema doch sehr interssieren. Über jahrzehnte angesammelte Sachen musste ich bei einem Umzug von einem Haus in eine Wohnung gründlich aussortieren- nun wäre es an der Zeit auch Geist und Körper auf Fordermann zu bringen. Vielleicht hilft mir das Buch ja dabei :-)
von Gisela am 16.09.2017
CD-Sammlung, Keller-Kartons...
Ich bin letztes Jahr umgezogen und habe mich bei der Gelegenheit von vielem getrennt. Allerdings ist meine CD-Sammlung immer noch zu groß, im Schrank stehen sie doppelreihig und ich höre sowieso meistens Radio. Nur kann ich mich irgendwie noch nicht davon trennen. Bei den Schallplatten ging es irgendwie leichter. Und der Keller ist voll mit wunderbar stabilen Kartons - ja, ich brauche sie hin und wieder, aber doch nicht so viele...
von Ronni am 16.09.2017
Wo soll ich anfangen?
Manchmal glaub ich, ich bin als Hamster in einem Laufrad unterwegs. Doch egal, wie schnell ich renne und tu, ich komm einfach nicht ans Ziel. Das ist ganz schön frustrierend. Ich hab so viele "Baustellen" gleichzeitig, dass ich oft das Gefühl habe es schleudert mich jeden Moment aus dem Hamsterrad heraus, weil das Tempo zu hoch für mich ist. Für die Aufräumarbeiten außen hab ich bereits ein Buch über Feng Shui gelesen. Und für innen wäre das Buch von Frau Fröhlich und Frau Kleis sicher sehr hilfreich. Und mit einer Prise Humor flutscht es gleich viel leichter runter ;)
von Eva Nguyen am 16.09.2017
krimsch und kramsch
Seit Jahren schon nehme ich es mir immer vor, das große ausmisten. Doch statt weniger wirds immer mehr. Kaum habe ich mal was in der Hand wo ich denke das muss jetzt weg, kommen auch schon wieder die Zweifel ob ich es nicht doch noch brauche. So stelle ich es von A nach B oder es verschwindet in einer Schublade wo ich es am Ende doch nicht mehr finden werde, da diese Schublade übervoll ist. Wenn ich doch nur wüßte, wie ich es schaffe mal so richtig anzufangen. Vielleicht liegt die Lösung in diesem Buch, oder es gesellt sich irgendwann mal zu den Dingen in der Schublade :-)
von Ela am 16.09.2017
Vollgestopfte Achränke
Ich würde so gerne meinen ganzen Nippes rausschmeißen und den Kleiderschrankinhalt minimieren, aber ich schaffe es einfach nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden
von ines tuma am 17.09.2017
sammelleidenschaft
das buch könnte meine rettung seinumnicht als messie zu enden! ;)
von Michaela Herrmann am 17.09.2017
Bitte einmal Rundumschlag
Ich glaube mal so ein Rundumschlag auf der ganzen Linie würde mir sicher gut tun. Platz für neues und schönes schaffen.
von Theresia Mayrhofer am 17.09.2017
Sammeltrieb
Ich bastle sehr gerne und sammle (fast)alles was sich dazu eignet und nun quillen meine begrenzten Abstellflächen über von dem ganzen Zeug
von Birgit am 17.09.2017
DETOX
ich nehme mir auch vor generell mein Leben etwas zu detoxen - weniger social media, weniger Klamotten, die ich eh nie mehr anziehe, bewussteres einkaufen, einfach mal ausmisten und Luft schaffen!! eine Unterstützung dabei wäre spitze!
von Ingrid Beierle am 17.09.2017
Dätsch mer mal
Da ich im Dätsch-mer-mal (machst Du das mal für mich)-Club bin, brauche ich Zeit für mich. Und da es ja auch heißt "Wie innen so Außen" ran an das Buch "kann weg" :)
von Monika M. am 17.09.2017
Brauch ich noch - irgendwann....
Unser Dachboden muss dringend ausgemistet werden. Dort bringt jeder die Dinge hin, die er erstmal aussortiert hat, aber noch nicht wegwerfen will; die man vielleicht noch mal brauchen oder auf dem Flohmarkt verkaufen könnte. Was aber alles nie passiert...
von gaps am 17.09.2017
diverses
hab noch div. sachen aus der wohungsräumung meiner eltern - bücher usw., was ich noch alles (aus)sortieren muss
von Kathrin P. am 17.09.2017
So Einiges...
...aber vor allem aber mein kleines Zimmer. Irgendwie ist das leider ein Raum zum verstauen von allem was ich gerade nicht brauche, geworden. Dabei sollte es eigentlich mein Handarbeitszimmer werden. 🙁
von elfriede am 17.09.2017
von a - z
ich würde gerne3 mal von a - z gründlich alles durchforsten und entrümpeln.
von KatSe am 17.09.2017
...nicht nur Kinderzeug
Meine Töchter und ich wollen gern viele Dinge neu gestalten, dazu müssen wir aber Abschied von vielem nehmen, was wir lieben oder nicht mehr brauchen oder eigentlich gern behalten wollen, aber nicht aufheben können. Da hilfreicher Rat von dritter Seite immer eher angenommen wird als von Mama, erhoffe ich für mich die rettung und für uns quasi ne neue "Bude".
von powerfrau am 17.09.2017
Singlewohnung
Hallo meine Söhne sind beide "ausgezogen" -der Grosse startet in Australien sein Berufsleben-der Kleene studiert und ich möchte jetzt langsam wieder meine Wohnung -als Singlewohnung herrichten. ABER es hängen noch soooooo viele Erinnerungsstücke rum.Ob in der Schublade oder im Schrank-überall finde ich emotionale Highlights.Ich versuche sie zu sortieren und im Herzen zu bewahren-damit wieder mehr Platz f.NEUES kommt!!!
von Sandra Hofer am 17.09.2017
Schuhkastl
mein Schuhkastl gehört eindeutig am dringendsten aufgeräumt ;) ich kann mich einfach nicht von Schuhen trennen :)
von Gabriele Matera am 17.09.2017
Aufräumen
ich möchte im Wohnzimmer aufräumen damit ich dann ein Sofa hinstellen kann
von Petra am 17.09.2017
Oje, der Keller :-)
Vieles was man derzeit nicht braucht, aber auch nicht wegwerfen will, landet zuerst mal im Keller. Das ist im Lauf der Jahre fatal und bedürfte dringend einer Aufräumaktion.
von Antje am 17.09.2017
"überflüssige Freunde"
Seit etwa 10 Jahren sortiere ich meine "Freunde" aus. Als Mutter, vollzeitig Berufstätige, Gärtnerin und Hausfrau, die auch noch Hobbies hat, teile ich meine wenige Freizeit nur noch mit den Menschen, die ich für mich wichtig finde. Das ist schwer, und ich habe noch immer einige Bekanntschaften, die ich eigentlich nicht mehr pflegen möchte. Das ist schwerer, als Bücher, oder zu enge Sachen zu entsorgen, da es viel Feingefühl benötigt, das durchzuziehen!!!
von Birgit am 17.09.2017
Innerliches Ausmisten
In meinem Körper könnte aufgeräumt werden :-) Gedanken, Gefühle, Pfunde... ansonsten das Übliche...
von Anke Zwick am 17.09.2017
Fang an zu Denken...................
er platzt aus allen Nähten und ich habe völlig den Überblick verloren, kann mich aber einfach trotzden nicht aufraffen, mit dem Ausmisten zu beginnen...
von Anniewhere am 17.09.2017
Altes loslassen...
Bücher, die ich bis jetzt nicht gelesen kann; Klamotten, die nicht mehr passen; Zeitungsartikel, mit Buchtipps ; Geschirr, CDs; KrimsKrams, Dekoartikel...und...und...und. Zuviel gesammelt in zu vielen Bereichen und jetzt habe ich unbändige Lust auf mehr Platz in meinem Leben. Für mich und so, wie ich wirklich gemeint bin.
von Petzi am 17.09.2017
Auch wenn es weh tut
Ich muss in meine Vergangenheit aufräumen, besonders im Bezug zu meinen Eltern
von Ileana am 18.09.2017
immer kommt etwas dazwischen
Manche haben eine Krimskrams-Schublade, ich habe ein komplettes Krimskrams-Haus neben dem in dem wir wohnen, das ich dringend ausmisten muss... aber immer kommt etwas dazwischen. Krankes Kind, Stromausfall... jetzt hab ich mich für einen Flohmarkt angemeldet, mal schauen ob es diesmal was wird...
von Barbara am 18.09.2017
Auf jeden Fall...
Kopf, Geist und Seele aufräumen...hört sich gut an
von 2bibberle am 18.09.2017
Aufräumen mit....
Ich würde gerne in meinem Leben mit falschen Freunden aufräumen. Es gibt Leute, die einem im Leben nicht gut tun. Da wäre es besser, sich von diesen zu trennen. Das würde ich gerne tun und mir dann für die wirklichen Freunde mehr Zeit nehmen.
von Heike am 18.09.2017
Äufräumen - im Leben und im Hauss
Ich möchte gerne meinen Hang zur Perfektion beseitigen und meinen Drang es jedem recht zu machen. in meinem Bücherschrank und in meine Kramecke wäre ein Ausmisten nötig.
von Alex am 18.09.2017
alles muß raus
Naja kennt ja jeder, eigentlich genug Schrank und trotzdem immer kein Platz für Nues, weil man soviel alten kram rumfliegen hat. Könnte man ja noch gebrauchen... braucht man aber meist nicht und so wird immer mehr. Kommode und Schränke könnten mal ne Überarbeitung gebrauche und der Keller. Und damit cih mal weiß wie es geht (oder besser oder schneller) würde ich mich riesig über so ein Buch freuen!
von Marie Fleischer am 18.09.2017
Alles muss weg
Bin gerade dabei mein Leben umzukrempeln. Deshalb kann alles weg was mich runter zieht oder an alte Zeiten erinnert. Schöne Dinge behalte ich natürlich. Das Buch käme mir in der jetzigen Zeit gerade recht. Nicht zum wegschmeißen sondern zum lesen.:o)
von Carina am 18.09.2017
Umzug
Ich stehe bald vor einem Umzug in eine neue Wohnung. Dabei trenne ich mich auch von meiner alten Umgebung, in der ich mehr als 50 Jahre gelebt habe. Wie schaffe ich es, mich auch von den angesammelten Dingen, die ich ja eigentlich nicht brauche, auch noch zu trennen? Habe schon versucht, mich von den unnötigen Dingen zu trennen, aber ich schaffe es einfach nicht, so richtig auszumisten. Würde mich sehr freuen, damit ich ohne Magenschmerzen den Umzug in Angriff nehmen kann.
von Olga am 18.09.2017
Alles muss weg.....
Bei uns müsste dringend der Keller aufgeröumt werden
von Melanie am 18.09.2017
Weniger ist mehr
Sämtliche Schränke sollten mal wieder radikal ausgemistet werden! Es sammelt sich viel zu viel Überflüssiges an... Und so langsam schreit es mal wieder nach einem Rundumschlag!
von Gerlinde am 18.09.2017
Kopf Chaos
Ich habe mich bereits von 16 kg Lebendgewicht getrennt , aber im Kopf herrscht immer noch Chaos. Und wenn mir dieses Buch hilft den Ballast aus dem Kopf zu bekommen dann bin ich wohl eine perfekte Leserin
von Sabrina G. am 18.09.2017
Gaaaaanz viel!
Genau eine Woche ist es her, dass wir beschlossen haben unser haus zu verkaufen! Wer schon mal ein Haus abgegeben hat, weiß, wieviel Kram sich dort ansammelt in allen möglichen Ecken. Daher muss bei uns ganz viel weg und vielleicht habe ich dabei ein Lächeln auf den Lippen, da sie so angenehme Bücher schreibt!
von Monika am 19.09.2017
vor allem Seelenbalast
Da kommt so einiges zusammen. Sinnlose und nutzlose Stehrümmchen die man in den Jahren so ansammelt, Kleidung die man doch nie mehr anzieht und vor allem Seelenbalast!
von Daniela S. am 19.09.2017
Überflüssiges
Würde gerne das Buch gewinnen, da ich endlich in meinem Leben klar Schiff machen möchte..... Z.B. Leute, die mir einfach Kraft und Energie rauben, Freunde die nur nehmen und Dinge, wo man schon lange abgeschlossen hat, aber sich nicht lösen kann....
von Heide am 19.09.2017
Brauch ich das wirklich?
Es gibt so vieles was man zwar aufheben könnte aber nicht wirklich braucht und auch Menschen die einem nicht wirklich gut tun ......von beidem sollte man sich trennen auch wenn es schwer fällt. Mit weniger Ballast lebt es sich leichter.
von helga oberer am 19.09.2017
muss weg
da wir im herbst unser haus radikal umbauen, muss rndlich ausgemistet werden. in den letzten jahren hat sich viel angehäuft. MUSS WEG
von Barbara am 19.09.2017
Beziehungsklinsch
mein Mann ist der Minimalist der nur wenig zum leben braucht und ich der Jäger und Sammler. Die Worte "Schmeiß doch endlich weg" kann ich nicht mehr hören auch wenn ich weiß, dass es dringend nötig ist.
von Edith vom Cleff am 19.09.2017
immer noch zu viel
Ich bin im Februar umgezogen. Und obwohl ich vorher unglaublich viel verkauft, vertauscht, verschenkt und entsorgt habe, stelle ich nun fest, dass ich immer noch zu viel Kram habe.
von Martin am 19.09.2017
Was kann weg? Gute Frage...
Ich stoße als Mann auf dieses Buch und finde die Aussage "Kann weg" toll... interessant vor allem die Kommentare. Als Mann hat man wohl wirklich eine andere Denke, denn mein erster Gedanke, was denn weg kann, war: Überstunden, der Job, Kunde xy, ggf. sogar der Chef, das Auto (aber nur im Tausch gegen ein Neues & Sauberes). Ich lasse mich von den Kommentaren hier gern inspirieren und horche einmal in mich hinein, was denn aus der Gedanken- und Emotionswelt weg kann. Lieber Gruß, M.
von Sigrid Patt am 19.09.2017
Meine Bücher und Hörspiele
Meine Bücher und Hörspiele müssten dringend Aufgeräumt werden am Besten mit System. Am Liebsten würde ich sie an gemeinnützige Einrichtungen verschenken,aber an welche ? Aber bis Weihnachten ist mein Terminzielvorgabe. Ich hoffe für mich selbst das es klappt. Tolle Aktion würde mich riesig freuen.
von Magdalena am 19.09.2017
Keller
Wir sind vor 6 Jahren in unser Traumhaus eingezogen. Es gab viel zu tun und zu renovieren. Der Keller ist das einzigste Ort in unserem Haus, das dringend aufgeräumt werden müsste. Wir müssten uns letztenslich von vielen alten Sachen trennen, die man einfach so behalten hat, so nach dem Motto: Villeicht brauchen wir es noch irgendwann. Dort müsste dringend aufgeräumt werden.
von Conny am 19.09.2017
Deko
ich dekoriere wahnsinnig gerne und da muss dringend mal Platz geschaffen werden. Da sind noch Sachen vorhanden als meine Kinder noch klein waren. Einiges habe ich schon verkauft und verschenkt. Bei jedem Teil geht es leichter. Aber im Moment stockt es etwas.
von Endress Susanne am 19.09.2017
Komplett die Wohnung ausmisten und neu Anfangen
Hallo möchte meine Wohnung komplett ausmsten da ich komplett neu Starten kann
von Annette Kattwinkel am 19.09.2017
Ich möchte so hier und da mal für alle Zeiten aufräumen
Klar gibt es hier Ecken, die dringend mal aufgeräumt werden müssten, aber ich glaube, da müsste ich mal erst an verschiedenen Ecken in meinem Leben aufräumen, dann erledigt sich das direkt von alleine. Bin sehr gespannt auf das Buch, da finde ich bestimmt die passenden Tipps für mein Vorhaben. Vielen Dank für das tolle Gewinnspiel. Ich würde mich riesig freuen.
von Daniela Brandl am 19.09.2017
überall ein bisschen....
mehr..... wegschmeissen, schlichten und ordnen. Aber mit zwei Kindern, Gastro und großem Haus echt nicht leicht.... ja da bräuchte ich dringend Hilfe!
von Susanne W. am 19.09.2017
Alles geht und nix muss
Alleine schon dem Titel wegen ist das Buch ein must have und wenn mich jetzt sagen würde, ich hab nix zum entsorgen, dann hab ich etwas geschwindelt und klar gibt's hier und da etwas zum aufräumen, oder wie oder was ^^ ich freu mich auf das Buch und kann ja dann berichten
von Tanja Klein am 20.09.2017
Es wäre so nötig...
Ich würde mich endlich von dem jahrelangem festgehaltenen Dingen meiner Tochter, die inzwischen 14 Jahre alt ist, trennen. Ich habe noch alles, von der Säuglinszeit bis fast heute. Ich glaube, dann wäre mein Keller so gut wie leer ;-)
von Silke Psarrakis am 20.09.2017
Das große Räumen
Ich dachte immer, wenn ich ins neue Haus einziehe, wird alles besser, weil wir ja sooo viel mehr Platz haben... Doch oh Schreck, oh Grauß - es wurde schlimmer! Jetzt haben wir noch mehr Platz, aber leider auch noch mehr Zeug! Da muss ich doch was tun können!!!
von Constanze am 20.09.2017
Besitz belastet
.... das neue Buch meiner Lieblingsautorin passt genau zum Lebensmotto meiner Mutter "BESITZ BELASTET" :-) Daher würde ich mich über das signierte Buch freuen - außerdem ist es völlig egal über welches Thema Frau Fröhlich schreibt - es ist immer großartig ... und vielleicht hilft es auch mir, endlich mal auszumisten :-)
von Siri am 20.09.2017
Raum für Kreativität schaffen
Da ich ein kleine Sammlerin bin, gibt's so Einiges zum Aussortieren. Anfangen würde ich mit den Zeitschriften, Zeitungen, Flyern und Büchern.
von Gudrun am 20.09.2017
Ersticke in Unnötigem
Mir fällt es sehr schwer mich von Dingen zu trennen, ich handarbeite sehr viel und habe demzufolge eine Menge Material herumliegen. Ich denke, dass einiges unnötig ist, aber ich fürchte, sobald ich es weggeworfen habe , dass ich GENAU dann dieses Unnötige dringend brauche! Auch Kleidung habe ich sehr viel die mir nicht mehr passt, die ich aber aufhebe weil sie noch gut ist und ich VIELLEICHT IRGENDWANN doch mal wieder reinpasse. Wobei ich im Kopf denke "dann kaufe ich Neues, ist dann eh nicht mehr modern"... aber wegwerfen , das ist schwer. Vielleicht gibt mir das Buch einen Anschubser und Hilfe beim Endlichmalordnungschaffen !
von Christa Griesser am 20.09.2017
Rezeptesammlung
Wenn ich die Rezepte alle kochen wollte, welche ich so angesammelt habe, dann müsste ich 120 Jahre alt werden. Ich schneide oder drucke immer Kochrezepte aus und dann habe ich keine Zeit weder zum Einkaufen noch zum Kochen!
von Melanie am 20.09.2017
Dies und Das
Oh ja, aufräumen und das in allen Bereichen des Lebens - das wäre ja mal wirklich super. So im Haushalt und Seelenleben hat es bis dato ganz gut funktioniert. Aber richtig "aufräumen" würde ich gern mal im Job und auch bei dem ein oder anderen Verwandtschaftsverhältnis - da fällt es einem doch ziemlich schwer: brauch ich das noch, will ich das noch?! Fragen über Fragen, würde mich interessieren, ob und was Frau Fröhlich dazu schreibt/denkt... Ja klar, bei der Verwandtschaft ist das mit dem "Ausmisten" wohl eher etwas ironisch gemeint, die kann man sich schließlich nicht aussuchen und man hat sie sich ja auch leider nicht mal in einem Spontankauf von der Stange im Angebot gekauft...lach Aber so das ein oder andere psychologische Tricklein dahinter, das wäre schon toll zu erlernen...
von Astrid am 20.09.2017
Das große Räumen
Ich möchte endlich mehr Luft in den vier Wänden bekommen, deshalb muss jetzt mal endlich was geschehen.
von eksl am 20.09.2017
keine Ahnung
Ich hab keine Ahnung, was ich Kluges hier schreiben soll, denn eigentlich moechte ich nur das Buch gewinnen...
von Eva Maria O. am 20.09.2017
Papierkram und Computer
Im Laufe des Jahres habe ich beim Renovieren schon viel entrümpelt. Aber mit dem Papierkram und dem Computer tue ich mich wirklich schwer.
von Wally am 20.09.2017
Für ein Neues muss ein Altes weg
Schon seit einigen Jahren lebe ich nach diesem Prinzip. Leider funktioniert es aber nur in der Theorie. Jedes mal wenn ich etwas kaufe, sei es zum anziehen, dekorieren, oder... gehe ich nach Hause mit dem festen Vorsatz:" Dafür muss ein Altes weg!" Bin ich dann aber zu Hause überkommt mich die Trauer und ich denke, eigentlich ist es doch zu schade zum weg werfen es ist doch noch so schön, oder vielleicht kann ich es noch mal gebrauchen, auch wenn es schon jahrelang im Schrank liegt ohne jemals das Tageslicht zu sehen. Vielleicht hilft mir ja genau dieses Buch den guten Vorsatz in die Tat um zu setzen.
von Nadja am 20.09.2017
Dvds und Cds und meich Dachboden
Dachboden entrümpeln das wäre toll
von Susanne am 20.09.2017
Entmüllen
im Laufe der Jahre Zuviel "das kann ich nochmal gebrauchen " angehäuft brauche Platz zum LEBEN
von Susanne am 21.09.2017
Altlasten
....einfach mal nein sagen können - egal ob in der Familie, beim Einkauf für Dinge die man gar nicht braucht. Endlich mal den inneren Schweinehund besiegen und Klamotten hergeben die man eh nicht mehr anzieht auch wenn sie noch toll sind, das wär schon mal supi.
von Edith am 21.09.2017
Alles reduzieren
Ich möchte eigentlich alles reduzieren, Luft haben. Von Keller bis Speyer, Kleiderschränke, Bücherschränke, Küche, was auch immer... es lässt sich auch mit viel weniger gut leben.
von Elisabeth Gess am 21.09.2017
Aus meinem Kopf
Sicherlich bezieht sich das Buch nicht nur um Klamotten und aufräumen im Keller. Ich könnte mir vorstellen und würde es mir wünschen, auch im Kopf auszumisten...Mehr Effektivität und Effizient im Alltag und vor allem im Beruf.
von Christiane Busch am 21.09.2017
Keller
Hier sammelt sich ALLES, was im Haus keinen Platz gefunden hat. Ich müsste mich mal an einem Regentag bequemen hier Ordnung zu schaffen.
von Simone am 21.09.2017
Alles zuviel
Ich würde gerne im Kleiderschrank anfangen, dann über die Küchenschränke ab in den Keller. Aber auch bei einigen Menschen, die nicht wirklich mehr zu meinem Leben gehören, es sich aber trotzdem in meinen Gedanken bequem machen, könnte das Ausmisten hilfreich sein. :-)
von Anita Glatz am 21.09.2017
Ordnung muss her!
meine beiden Abstellräume .....
von Sabine am 21.09.2017
Wollrausch
Ich bin bekennender Woll-Messie und kann mich nicht trennen, damit würde ich gern anfangen, dann die Büchersammlung, die CDs, der Keller, das Leben ... ich muss aufräumen :-)
von Anna Maria Hauser am 21.09.2017
Malzimmer
Alte Zeichnungen, Skizzen - vom Akt bis zum Aquarell, da könnte ich vieles schon weggeben, Bilder und Bücher - so manches ist sicher wertlos. Alte Kunstkalender - eingetrocknete Farben, da muss ich mir endlich Zeit nehemen dafür. #
von Maria Prenner am 21.09.2017
Was sich alles ansammelt
Wir wohnen schon etliche Jahre in der Wohnung und es hat sich halt viel Unnötiges angesammelt, ich würde dringend die Anleitungen brauchen, um aufzuräumen und wegzuwerfen, um freier werden zu können, würde mich sehr über das buch freuen.
von Doris W aus G am 22.09.2017
"Schaffensdruck"
Mich von meinen Zwängen befeien. ich muss dies nochmachen, ich muss jenes noch machen und setze mich damit selbst unter druck. Ich veruche mir immer zu sagen : Und wenn ichs nicht schaffe ist es halt so, leider klappt das aber nicht so recht :-( . Mäglicherweise bekomme ich in diesem Buch nützliche Tipps.
von Claudia am 22.09.2017
Platzmangel!
Ausmisten, aussortieren, Sachen, die man eigentlich nicht mehr braucht loswerden... wie befreiend! Obwohl man das ja weiß, ist es doch nicht so einfach. Ich muß Ordnung in die CD Sammlung, Zeitschriften und Malutensilien bringen. Außerdem muß das Sportzeug sortiert werden. Ich glaube mit Susannes Hilfe kann ich es schaffen, das hat auch beim Yoga geklappt!
von Dorle am 22.09.2017
"wir werden mehr statt weniger ..."
Kinder sind wieder zuhause eingezogen, beide Omas jetzt auch im Haus...da müssen einige Zimmer neu bedacht werden .
von Karin Gross am 22.09.2017
Ausmisten
wir ziehen bald um es wird richtig AUSGEMISTET....
von KARIN BECK am 22.09.2017
HILFE ...ich bin ein MESSI
Ich seh es ja ein, aber ich schaffe es nicht, mich von so vielen Dingen zu trennen, die wirlich WEG KÖNNEN. Es hängen immer so schöne Erinnerungen daran. Und bei den Klamotten kann es ja vorkommen, dass man mal so dünn wird und wieder in die 36 Größe reinpasst oder in die 40 er.....Und meine Mama ist schon lange tot, aber ihre Kleider hängen noch in ihrem Schrank......Ich bring es einfach nicht übers Herz......
von Rosel Schmidt am 22.09.2017
Ich habe bereits aufgeräumt....
....und daher hätte ich auch Platz für das Buch ;o)
von Margarete am 22.09.2017
Loslassen
Eine wirklich gute Anleitung zum Aufräumen und ausmisten, wäre sehr gut, damit man endlich gewisse Sachen loslassen kann.
von Claudia am 23.09.2017
Der Job muss weg
Es kann ja nicht sein, dass man zu feig ist sich was anderes zu suchen.
von Moll Gabriele am 23.09.2017
Loslassen in allen Bereichen!
Es sind mehrere Baustellen, deswegen Loslassen in allen Bereichen....wäre zuviel alles hier aufzuzählen!!! Hoffentlich habe ich mal Glück und gewinne das Buch...
von Susanne am 23.09.2017
Trennung
fällt mir oft schwer. Aber ich müsste trotzdem ganz dringend mal ausmisten, das Buch wäre mir sicher eine große Hilfe.
von Christoph am 23.09.2017
Wo ist mein Personal oder selbst aufräumen
wäre Super wenn ich das Buch gewinne :-) für die Anleitung zum aufräumen.
von Lore Filewski am 23.09.2017
Rentnerdasein
Endlich alles für den Rest des Lebens umorganisieren !!
von I. Gessler am 23.09.2017
Freiheit
Sobald ich Aufräumen, Entsorgen abgeschlossen habe stellt sich ein so tolles Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit ein. Schwierig ist immer nur, den Elan zum Angriff zu haben, dennTrennungen schmerzen bei mir immer.
von Valentina am 23.09.2017
Nicht denken
Ich will nicht mehr so viel denken sondern einfach nur leben.
von Steph am 23.09.2017
Einfach mal machen!
Einfach mal machen als immer vorher nach der Meinung anderer zu fragen:)
von Ursula Kies am 23.09.2017
Meinen Kleiderschrank!
Nachdem neulich der halbe Schrank unter der Last unzähliger Klamotten zusammengebrochen ist, muß da dringend geräumt und ausgemistet werden. Da hilft nur Augen zu und durch...
von Heidi am 23.09.2017
Freiheit
Ich liebe es Auszumisten, danach hat man ein Gefühl von Freiheit !
von Sandra am 23.09.2017
Kann weg? Muss weg!
Hab da einige Baustellen, die sicher viele kennen: das Strumpffach, den Keller, die Kochbücher/-zeitschriften, das Mail-Postfach, usw. .... wenn da nicht immer was Wichtigeres dazwischen käme....
von Melanie Fendrich am 23.09.2017
Aus den Augen, aus dem Sinn...
Ich wohne jetzt seit fünf Jahren in meiner Wohnung. Seit dem Einzug habe ich meinen Keller nicht mehr betreten. Ich glaube, da wäre Aufräumen wirklich mal nötig.
von Ursula Sauer am 23.09.2017
"Keller"
endlich mal den Keller aufräumen, ich bin schon dran, doch noch nicht fertig. Alte Flaschen in den Glaskontenner.....,alte Bücher in die Papiertonne......usw. noch viel mehr und dann wird renoviert und zwar der Keller wird neu gestrichen.
von Brigitta am 23.09.2017
mehr Platz im Schrank
Mein Kleiderschank muss dringend einmal aussortiert werden, damit wieder mehr Platz ist.
von Aslaug am 23.09.2017
Schön wär's...
... wenn ich es denn endlich mal über's Herz bringen würde, mich von Dingen zu trennen. Kleinigkeiten hab ich schon geschafft, jetzt müsste ich noch den großen Schritt wagen. Vielleicht hilft das Buch...?
von Clauti am 23.09.2017
Alles
Alles: Wohnung, Arbeitsplatz, Freundschaften, Terminkalender, email-Postfach... Bin schon gut dabei, freue mich aber immer auf neue Ideen und Motivation.
von Susanne am 23.09.2017
Stoffreste
So viele kleine Stoffreste, aus denen ich in meiner Phantasie schon so oft tolle Sachen genäht habe!!
von Kirsten am 23.09.2017
Bücher und eMails
Ich müsste mal mein Bücherregal ausmisten 😊 und mein Email-Postfach auf der Arbeit...
von Carola J. am 23.09.2017
Dachboden und Keller
Ich würde mich gerne mal üner meinen Dachboden und meinen Keller hermachen. Beide sind eine Kriechvariante, d.h. man kann nicht afrecht stehen. Was beim eintäumen nicht stört, aber zum - gedachten - Hindernis beim Ausmisten wird…
von Martina am 23.09.2017
Endlich loslassen können...
Ich möchte so gerne von allen überflüssigen Dingen/Angewohnheiten loslassen können. Mich nur noch mit den Dingen umgeben, mit denen ich wirklich leben will und die ich wirklich brauche und mag. Sinnloses und nicht gebrauchtes Zeugs muss weg. Es ist so schwierig, sich davon zu trennen. Aber eines Tages werde ich es noch schaffen! Da bin ich mir ganz sicher und mit Hilfe des Buches wird es bestimmt klappen!
von Birgit am 23.09.2017
Birgit
Habe so viel Schnickschnack an kleinenSachen 100 Tellichthalter etc , das versuche ich seit langem irgendwie in den Griff zu kriegen
von Eva S. am 23.09.2017
Schreibtisch
Den Schreibtisch und seine Schubladen dauerhaft entrümpeln und ein gutes Ordnungssystem finden.
von Uschi am 23.09.2017
Viele Baustellen ...
Der Keller hätte es dringend nötig - es wird viel zu viel aufgehoben, was man vielleicht noch mal brauchen könnte! Im Kleiderschrank ist es auch nicht besser - viele Sachen, die nicht mehr perfekt passen, aber vielleicht nimmt man ja mal ab und dann passen sie wieder?
von Michaela am 23.09.2017
Weg mit dem alten Balast
Ausmisten ist angesagt aber dazu braucht es such dir Richtige Stimmung! Es geht nichts weg es kommt immer nur mehr dazu und da geht es nicht nur um Klamotten oder Schuhe! Von uns wird immer mehr und nochmehr erwartet ein Teufelskreis denn es zu durchbrechen gibt. Und es ist höchste Zeit sonst gehen wir kaputt.
von Chris am 23.09.2017
Schlaf - und Wohnzimmer entrümpeln - die Frage ist: Wie?
Ich bin seit Dezember 2016 in Pension - habe schon einige Baustellen erledigt, wie Küche, Bad, Abstellkammerl und Diele, aber das Schlafzimmer gehört ausgeräumt, geordnet und damit neue gestaltet. Vor allem geht es um Kleidung, die ich wahrlich nicht mehr benötige. Die weitere Wohnungsbaustelle wäre das Wohnzimmer, da mein Mann und ich Bücher lieben, wäre da ein Ordnungssystem angebracht. Das Buche käme wie gerufen, noch dazu mag ich die Bücher von Susanne Fröhlich - mit Humor geht einfach alles besser!
von Gitte am 23.09.2017
Papiere und Klamotten
Ich muss mich dringend von einigen Klamotten trennen, die ich 1. nicht mehr trage und 2. nicht mehr gefallen. Ebenso geht es mir mit den lästigen Papieren. Viele Ordner, die neu sortiert werden müssten und Papiere entsorgt. Hilfe!!!!
von Ulli am 23.09.2017
Viel zu viel
Bei uns dauert das Aufräumen immer sehr lange, weil überall viel zu viel Zeugs rumliegt. Spielsachen, Handarbeitszeugs, Papierkram usw. Und bevor nicht wenigstens halbwegs Ordnung herrscht, kann ich mich auch nicht auf wichtige Sachen wie die Büroarbeit konzentrieren. Chaos um mich herum = Chaos und Unkonzentriertheit im Kopf :-) Aber von vielen Sachen trennt man sich einfach viel zu schwer .... aber ich habe mir auch schon angewöhnt, einfach viel weniger Sachen einzukaufen und überlegter einzukaufen. Nur ein billiger Preis reizt mich schon lange nicht mehr.
von Silvia am 23.09.2017
Wo soll ich anfangen
Mein Keiderschrank, mein Bücherregal, die ganzen Spielsachen und Kinderkleider, so viel Deko von allem hab ich viel zu viel und doch brauche ich ständig neue Bücher und Klamotten.
von Jutta am 23.09.2017
Kleiner Abstellraum
Neben meinem Schlafzimmer befindet sich ein kleiner Abstellraum mit Regalen , in dem sich vieles u. alles ansammelt,von dem ich mich bislang nicht trennen könnte. Mit Hilfe von Regalen versuche ich Ordung zu halten.Auf die Dauer vergebens .Diesen Raum werde ich mir demnächst vorknöpfen.Man könnte ihn als Mischung von Speicher u. Keller betrachten.Und dies sagt doch schon alles!
von Giese am 23.09.2017
Dachgeschoss
Das ehemalige Kinderzimmer im Dachgeschoss sollte dringend aufgeräumt werden. Es hat sich im Laufe der Zeit allerhand angesammelt, was zwar nicht mehr gebraucht wird aber doch mit Andenken usw. verbunden und somit zu schade zum wegwerfen ist. Auch sollten die Kleidungsstücke, die nicht mehr passen, entsorgt werden. Leider tue ich mich sehr schwer, mich von den Sachen zu trennen. Ballast abwerfen wäre super.
von Jutta am 23.09.2017
Seelische Müllberge
Aufräumen muss ich endlich die Idee jedem alles recht machen zu müssen. Alles in der Familie organiesieren zu müssen weil es sonst keiner tut. Alle wollen bedient und betüttelt werden, maulen wenn es nicht zur vollkommenen zufriedenheit ist und ich mach mir dann noch mehr Vorwürfe. Das macht mich kaputt und dadurch muss auch damit endlich schluss machen und an mich selber denken. Die anderen kommen über kurz oder lang auch ohne meine unerwünscht auferlegte Führungsrolle zurecht.
von Patricia am 23.09.2017
digitale Fotos
Seitdem man digital im Überfluss fotografiert, sammeln sich auf der Festplatte Datenberge. Leider unsortiert und man schaut sie irgendwie viel seltener an. Ich möchte gern sichten, sortieren, ausdünnen und ein Fotobuch erstellen, damit die Bilder auch gesehen werden.
von Dorothea Schlangmann am 23.09.2017
Hilfe, die e-m@ils;-)
Hallo, in meinem Arbeitszimmer stehen ein Desktop, ein Laptop und ein iPad, und Alle quillen über von ungelesenen m@ils; vielleicht würde mir das Buch von Susanne Fröhlich endlich helfen , da mal kräftig auszumisten;-)
von Ruffing, Viola am 23.09.2017
Jäger und Sammler
Ja, ich gebe zu, auch meine Ahnen waren Jäger und Sammler. In den letzten sechs Jahren mußte ich zweimal umziehen. Das Noch heute gibt es Umzugskisten, welche ausgemistet werden müssen. Unter anderem eine riesige Eulen-Sammlung. In den Herbst-und Wintermonaten widme ich mich gelegentlich auch diesen kartons. Letztendlich ist dann doch kaum ein Unterschied zu den noch nicht sortierten.
von Silke am 23.09.2017
Ewiges Kontrollieren
Aufgeben und entmuellen der ewigen Kontrollen....es ist zuviel und einfach anstrengend, alles immer zu kontrollieren und auch bei der Familie stoesst es nicht auf Begeisterung. Ich möchte stattdessen mehr Leichtigkeit in mein Leben bringen....
von Brigida Kraft am 23.09.2017
Kleider an Bedürftige verschenken
Da wir im Überfluss Kleidung haben, würde ich gerne Vieles an wirklich Bedürftige verschenken. Diese haben mehr davon als mein prall gefüllter Kleiderschrank.
von Monika Harting am 23.09.2017
Waschküche/ Hauswirtschaftsraum
Da unsere Waschküche bis unter die Decke voll mit Regalen ist, lassen wir hier einiges schnell verschwinden. Je mehr Platz man hat, umso mehr kann man unterbringen. Und bei fünf Personen ist das ne ganze Menge. Und da könnte ich Unterstützung in schriftlicher Form auf jeden Fall gebrauchen :D
von Susann am 23.09.2017
Keller
Mein Keller muss unbedingt gründlich entrümpelt werden.
von Ina F. am 23.09.2017
Leben neu ordnen
In nahezu allen Bereichen meines Lebens könnte ich etwas mehr Ordnung gebrauchen. Denn zum Einen überlege ich neu anzufangen - vielleicht in einem anderen Land - und zum anderen möchte ich nicht so viel Kram hinterlassen und meiner Familie zumuten das mal zu ordnen, sollte ich nicht mehr sein ;) Auch wenn ich noch recht jung bin, kann es ja von einem auf den anderen Momernt vorbei sein. Da ware dieses Buch bestimmt eine große Hilfe! :)
von Birgit am 23.09.2017
Dringend erforderlich
Meine Kleiderschränke müssten dringend ausgemistet werden. Ich habe für mehrere Größen Sachen im Schrank, weil ich immer denke " das ist doch sooo schön und irgendwann passt es mir bestimmt wieder" und auch sonst kann ich schlecht etwas wegwerfen, nach dem Motto " das kann man sicher irgendwann noch einmal gebrauchen"...
von Petra Hennek am 23.09.2017
Das Hamstergen muss weg
Oh, es gäbe viel auszumisten: Kleiderschrank, Bastelschrank, Bücherregale...aber das braucht Überzeugungsarbeit, die hoffentlich das Buch liefern könnte.
von sanne64 am 23.09.2017
Vorschnell entsorgen - auf gar keinen Fall! :-)
Nein, nein, nein, ich will (fast) alles behalten, was ich habe. Jedenfalls, sofern es nicht ausartet mit dem Horten. Messie-Zustände, da muss natürlich gegengesteuert werden, aber sonst? Ballaststoffe sind schließlich sehr gesund. Alles, was da ist, darf in gewisser Dosis da sein und hat einen Grund, dass es da ist. Und alles hat eine Geschichte. Chaos macht kreativ, schult das Gedächtnis und sorgt für immer neue Aha-Erlebnisse. Meine These: Wer aufgeräumte Gedanken hat, leidet nicht unter äußerer Unperfektion. Ich glaube sogar: Sie schafft einen Ausgleich bei den Mentalaufgeräumten . Noch mehr Selbstoptimierung ohne Grund also? Nö! Mutter Natur liebt doch auch beides: Chaos UND Struktur. - Ich wäre aber SEHR gespannt, ob mich die Autorinnen vom Gegenteil überzeugen könnten. Für DAS Buch hätte ich glatt noch Platz im überquellenden Bücherschrank. :-)
von Dorothea Ender am 23.09.2017
Von der Leichtigkeit des Seins
Als ich noch ein Kind war, paßten meine Habseligkeiten in einen kleinen roten Koffer. Das war eine schönes und leichtes Leben. Vielleicht könnte ich diese Leichtigkeit wieder erlangen, wenn ich nur soviel Ballast tragen müßte, dass dies in einen Koffer paßt.
von Astrid am 23.09.2017
Erste Dinge bereits ausgemistet
Ich habe schon einiges darüber gelesen und habe auch schon fleißig ausgemistet. Bin immer für neue Ansätze zu haben und würde mich sehr über das Buch freuen, um die Tipps gleich ausprobieren zu können.
von Margret Klein am 23.09.2017
Komplettsanierung
Ich denke die Bühne wartet am längsten, würde dann aber bis zum Keller gerne mal alles durchmisten, ich hoffe es klappt endlich !
von Thomas am 23.09.2017
Innere Ruhe finden
Nur wer sich innerlich verändert, kann auch nach außen "aufgeräumt" sein. Also fange ich mit der inneren Ruhe an.
von Hanbuch Gerald am 23.09.2017
Einfach nur alles
Das Problem ist wie bei vielen, wo fängt man an, wie sieht das Ende der Ausmistungsaktion aus und wie lange wird es dauern. Eine Anleitung, ein Push und einfach etwas Motivation kann sicherlich sehr positiv dazu beitragen hier den richtigen Weg zu finden und dann auch zu gehen. Auf geht´s packen wir es an mit diesem Buch.DANKE!!
von Mathilde am 23.09.2017
Mein Keller...
... der hätte es sehr nötig!
von Jutta am 23.09.2017
HILFE!!!!
Ausmisten befreit, ich brauche aber Unterstützung, die finde ich sicher in diesem tollen Buch. Ich möchte mich von vielen unnützen Dingen in Haus, Garten und Geist trennen und würde mich über das Buch r i e s i g freuen und sicher gleich zur Sache gehen.
von Gudrun am 23.09.2017
Wenn mans doch noch brauchen kann... Irgendwann
Im Laufe der Jahre sammeln sich Unmengen von Zeugs an. Klamotten in verschiedenen Größen (man kann ja nie wissen), die Küchenschublade mit praktischen Helferlein, wichtige Zeitungen ... Das muß aufhören
von Carina am 23.09.2017
Mein Bücherschrank
Bei mir ist das große Problem mein Bücherschrank, der statt leerer einfach immer voller wird.
von Lisei am 23.09.2017
Ängste
Alte Ängste und Sorgen, da würde ich sagen, WEG DAMIT. Es ist aber nicht so leicht ... man wirft sie weg, und plötzlich tauchen sie im hintersten Winkel wieder auf.
von Carolin am 23.09.2017
Die Seele von Zwängen und Perfektionismus befreien
Gerne würde ich mich freimachen von all den oft nur latent vorhandenen bzw. gefühlten Zwängen, die vor allem uns Frauen so oft durch das Leben begleiten. Die Zwänge, etwa überall perfekt sein zu müssen(Aussehen, Partnerschaft, Familie, Haushalt, Job) hindern uns eigentlich sehr oft daran, die wirklich wertvollen Dinge des Lebens zu würdigen. Anstatt etwa ein gutes Essen oder einen schönen Augenblick am Meer bewusst zu genießen, sind wir gedanklich schon beim nächsten Punkt auf der imaginären To-Do-Liste, der abgehakt werden muss.
von CLAUDIA am 23.09.2017
Gästezimmer, Schränke und der Keller, puh.....
Wir müssten - und das nicht erst seit gestern - dringend unserer Gästezimmer (dient mehr als Abstellraum), einige Schränke und besonders den Keller von vielen überflüssigen Dingen befreien, nach anfänglichen euphorischen Taten blieb der Rest dann irgendwie auf der Strecke, schade eigentlich......
von Augusthexe am 23.09.2017
To-do next or never
So schiebe ich gerne Aufräumen vor mit her...to-Do Liste schreib ist klasse, der Kaffee dabei schmeckt .... :-) ABER dann .... Do nothing.... Ich könnte einen Anschub gebrauchen
von Renate Meyer am 23.09.2017
"Gästezimmer"
Wir haben ein "Wirf alles rein, die Gäste kommen-Zimmer". Da kommen wir kaum noch rein. Müsste dringend mal entrümpelt werden.
von Paul am 23.09.2017
Werkstatt
Mein kleine Heimwerkstatt müsste ich unbedingt (schon seit einiger Zeit) aufräumen. Aber ich trenne mich so ungern von Dingen.
von Julie am 23.09.2017
Entrümpeln
Also eigentlich müsste mal das ganze Haus entrümpelt werden, irgendwie hat man doch überall zu viel von allem. Der Kleiderschrank quillt über, im Gästezimmer stapeln sich Sachen, die man seit Jahren nicht beachtet hat und vom Keller wollen wir gar nicht reden.
von Claudia am 23.09.2017
Überall im Haus...
..sammeln sich Stellen an, die vollgestellt sind.
von Ute am 23.09.2017
Da muss was weg!!
ich fühle mich von vielem überlagert, Sachen die schon lange weg müssten nehmen mir die Luft zum Atmen... vielleicht finde ich hier die Lösung!
von Martina am 23.09.2017
Entrümpeln im Geist
Ich möchte mich gerne von vielen meiner Erwartungen trennen, zB. dass mein Mann sieht, wenn es mir nicht gut geht, oder mein Kind sieht, dass sein Zimmer mal wieder aufgeräumt werden müsste. Wenn ich diese Dinge nicht erwarte, bin ich positiv überrascht, wenn es dann eintritt.
von Bille am 23.09.2017
Der 100ste Ratgeber zu diesem Thema ...
.... aber vielleicht ist er ja besser als die anderen ...
von Andrea am 23.09.2017
Man könnte es ja noch mal brauchen
Leider kann ich kaum mal etwas wegwerfen. Gehe ich zu einem Bücherflohmarkt, komme ich mit volleren Taschen heim. Kabel, alte Telefone, Knöpfe, Schrauben - das müsste ich vielleicht tatsächlich mal entsorgen. Ich bewundere meine Freundin, die gerade ihr Leben entmüllt. Aber vielleicht schaffe ich das auch noch.
von Sophie Freinhofer-Plappert am 23.09.2017
Weniger ist mehr
Ich habe viel zu viel Zeug und möchte mehr weggeben
von Uli am 23.09.2017
Rumpelkammer, Keller & Co
Von der Garage mit den Fahrrädern -leider sind nicht nur die dort- über den Keller mit stapelweise alten Marmeladegläsern -"Ich koche ja bald wieder ein, da brauch ich sie"- bis in die Kinderzimmer, die manchmal wie eine Rumpelkammer aussehen, Aufräumen ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Da kann ein humorvoller Stupser nicht schaden.
von Gerhard am 23.09.2017
vieles kann weg
nachdem wir nun schon sieben Mal umgezogen sind sammelt sich auch hier schon wieder genuf an was weg kann
von Michéle am 23.09.2017
welchen Job ist der Richtige
...mit Mitte 50, frage ich mich, welcher Job ist der Richtige für das restliche Arbeitsleben? Da muss ich meine Gedanken und Gefühle mal aufräumen und sortieren.
von Doris am 23.09.2017
Aufräumen tut gut
Ich fühle mich jedesmal erleichtert, wenn ich es geschafft habe, mal etwas auszusortieren und dann tatsächlich auch wegzuschaffen. Nur bis es soweit ist... Erstmal verschiebe ich alles und dann brauche ich zu lange, weil ich überlege, ob die Sachen nicht doch noch zu was gut sind. Dabei fühle ich mich wohl, wenn ich es gemacht habe, äußere Ordnung bringt auch "innere" Ordnung, jedenfalls zu einem gewissen Grad. Am besten wäre, erst gar nicht so viel zu kaufen und sich bei allem zu fragen, ob man es wirklich braucht. Meistens wird die Antwort nämlich "nein" sein...
von gg67 am 23.09.2017
Aufräumen -
Auf unserem Dachboden müsste mal ausgemistet werden, da landet alles, was "nicht gebraucht" wird.
von Riecke am 23.09.2017
Umzug hilft...
...und dann noch unter Zeitdruck :-) Die Häuslebauer haben ein Tempo vorgelegt, so dass wir im Turbotempo ausräumen mussten. Da die Entfernung zum neuen Heim mehrere hundert km waren, war jeder Posten Umzugsgut ein Kostenblock. Einfach perfekt zum schnellen Ausmisten. Aber auch "Seelenmüll" muss ab und zu ausgemistet werden um dann optimistisch neu anzufangen. Bei allem braucht man eine Portion Gelassenheit, um das Leben zu genießen und sich nicht an Kleinkram aufzureiben.
von Jürgen Bayer am 23.09.2017
Der Supersammler
Meine Frau meint ich brauche das Buch dringend-vielleicht kann es mich überzeugen
von Beate am 23.09.2017
Aufräumen
Den Dachboden aufräumen und dabei von zulange nicht gebrauchten Dingen trennen.
von Anna am 23.09.2017
Inneres und Äusseres
Um befreiter zu leben,muss ich neben Ordnung meines Umfelds meine Einstellung zu den Dingen ändern.Vor allem lernen Wichtiges von Unwichtigem bzw. Nützliches von Nutzlosem zu trennen.Nicht klagen,dass etwas so ist,sondern versuchen es zu ändern.
von Andrea Meyer am 23.09.2017
Keller und Schuppen
müßten dringend entrümpelt werden
von Petra am 23.09.2017
Befreiungsschlag
Hätte da einen Keller im Angebot der dringend aufgeräumt werden müsste, etliche Stapel mit Papieren und einen Kleiderschrank in dem die Hälfte nicht mehr passt, ich hebe alles auf, nach dem Motto : man weiß ja nie... wäre ein guter Anstoß das Buch, also schubst mich mal Herzlicher Gruß von Petra
von Nelli am 23.09.2017
Keller entrümpeln
Seit 2 Jahren nehme ich mir regelmässig vor, den Keller zu entrümpeln. Dann gehe ich auch ganz euphorisch zum nächsten Flohmarkt und verkaufe 1-2 Kisten alte Bücher/Spielzeug von den Kindern etc. Allerdings kommen dann ein paar Wochen später wieder 2-3 Kisten zusammen, die wir aus den Kinderzimmern aussortieren. Ich muss jetzt mal richtig durchgreifen und den Keller in Angriff nehmen...
von Romy am 23.09.2017
Schönes Leben
Ich hab eine 1,5 jährige Tochter und mich vor fast einem Jahr getrennt, da ich denke, wenn man morgens tagtäglich unglücklich aufsteht, läuft irgendwas falsch im Leben. Seither geht es mir besser. Allerdings möchte auch mein Denken ausmisten und vielleicht so wieder zu mehr Ausstrahlung und Selbstbewusstsein kommen. Und natürlich darf die Wohnung nicht fehlen, auch die sollte aussortiert und umgestaltet werden 😊 Ich würde mich freuen, wenn ich eine von den glücklichen Gewinnern Bern sein darf 😎
von Gabriel Alexandra am 23.09.2017
Mich trennen vom Überflüssigen
Ich habe zu viel von allen Kleidung,Schuhe,Taschen,Bücher. Brauche dringend eine Anleitung wie man sinnvoll ausmustert. Hoffe das Buch zu Gewinnen um Ordnung in mein Leben, Haushalt zu bringen. Lg. Gabriel Alexandra
von Anka Rahn am 23.09.2017
Haus und Hof
Für einen gelernten DDR-Bürger ist Wegwerfen ein grundsätzliches Problem. Der Gedanke, dass man das ja doch noch irgendwie gebrauchen könnte, sitzt tief und wird meist dann bestätigt, wenn man sich gerade schweren Herzens von etwas getrennt hat. Kurze Zeit später wird nämlich genau DAS gebraucht. Ich habe also etliche prokrastiniert-gepflegte Möhlecken mit hohem Ausredefaktor, vor allem im Arbeitszimmer, wo sich die Ablage oft bis auf den Fußboder erstreckt.
von Brigitte Gerstl am 23.09.2017
Wegschmeissen muß ich es selbst!
..hoffentlich hilt mir das Buch dabei!
von Elfriede am 23.09.2017
Meine Wohnung
jeden Schrank von oben nach unten und von rechts nach links und alles drumherum. Drückt mir die Daumen, dass ich es in diesem Leben noch schaffe
von Frank Damhus am 23.09.2017
Der Schreibtisch
Hier müsste dringend mal aufgeräumt und ausgemistet werden. In den Schubladen ist einiges wo ich sagen würde "Kann Weg"
von B. Timm am 23.09.2017
Ich habe gerade alles aufgeräumt und entsorgt
Einen Umzug habe ich zum Anlass genommen, auszumisten und zu entsorgen, auch Dinge, von denen ich mich jahrelang nicht trennen konnte, habe ich entsorgt, verschenkt, verkauft, versteigert, ich fühle mich mit weniger materiellen Dingen einfach wohler, und befreit. Ich werde mir jetzt noch ein paar Tage Urlaub nehmen, damit auch meiner Seele die Last genommen wird.
von Irmgard Schwartmann am 23.09.2017
Ausmisten
Für jedes neu erworbene Kleidungsstück gebe ich eins in den Sack, den ich einen Laden gebe, der Projekte für die Welt damit finanziert. Das gibt noch ein gutes Gewissen
von Uschi am 23.09.2017
Chaos en masse..
Meinen Mann müsste man aufräumen, mitsamt seinem Flohmarkt-Zeug! Ich weiß nicht mehr, wohin ich mit meinem "normalem" Alltagszeug hin soll, weil alles, wirklich alles und jedes Zimmer vom Dachboden bis zum Keller, incl. Garagen und Gartenhäuser alles vollsteht! Seit 3 Jahren steht mein Auto auf dem Hof, statt drinnen, und so geht's grad weiter. Am liebsten würde ich ein paar Container bestellen und alles rein damit. Ich weiß nur nicht, wie ich ihm das klarmachen soll, daß es so nicht mehr weitergeht. Noch nicht mal meine kleinen privaten Ecken sind verschont. (z.B. Bilder zum Verkauf stehen an meinem Bett). Alte Videos stapeln sich in meinem Büro unterm Tisch. Spielzeug auf 4-5 Zimmer verteilt, aber wild durcheinander. So geht's grad weiter. Garten- und Werkzeuge zwischen den Flohmarktkisten. Müll bleibt ewig liegen: "Ich nehms irgendwann mal mit.." Zum Glück kann ich Kleinkram selbst entsorgen. Aber warum extra fahren, wenn "er" sowieso unterwegs ist! Ich find erstens nichts mehr wieder und ich fühl mich hier überhaupt nicht mehr wohl im Haus. Alles verdreckt und verstaubt allmählich. Ich glaub ich zieh aus...
von Caroline Greiner am 23.09.2017
Mein Leben
Irgendwie könnte sich alles entschlacken. Das fängt an bei der unsinnig hohen Anzahl an gelikten Seiten bei Facebook, deren Nachrichten ich nicht lese, geht über die über Jahre gesammelten Zeitungen im Keller, die ich nie mehr lesen werde, weiter über die Zahl der Kleidungsstücke die ich eh nicht tragen bis zu dem Essen was ich zu mir nehme ohne Hunger zu haben. Kurz gesagt: Kopf frei fürs Wesentliche: leben, lachen und das lieben was man tut.
von Kalle am 23.09.2017
Aufräumen
Da gibt es einige Ecken, die mal gründlich aufzuräumen wären.
von Cornelia Zoder am 23.09.2017
Kammer
Die Kammer muss ausgemistet werden.Von Blumentöpfen,bis Dampfreiniger ,den ich nie benutzt habe ,über Deko das vor sich hin welkt kann einiges weg.Ich werde froh sein wenn ich es nicht mehr rumstehen habe und sehen muss.
von Brigitte Hamm am 23.09.2017
Ausmisten mit Hirn und Herz
Irgendwann ist der Leidensdruck so groß und die Lust auf Veränderung so intensiv, dass man einfach anpacken muss! Und dann kommt auch noch dieses Buch daher - zur richtigen Zeit für die richtige Kandidatin ... MICH! Und ich höre mit dem Ausmisten erst wieder auf, wenn ich durch die Wohnung laufen kann, ohne über den Stapel hinter der Türe zu fallen. Und ich gebe erst Ruhe, wenn ich am Abend nach der Arbeit ohne schlechtes Gewissen eine komplette Stunde lang durch die Stadt trödeln kann - ohne den Kopf bei tausend anderen Dingen zu haben, die anscheinend und angeblich wichtiger sind. Sind das nicht herrliche Aussichten?!!!! Also nix wie her mit dieser verlockenden Unterstützung, bitte!
von Dagmar am 23.09.2017
Zeitschriften / Zettel / Papiere-Sammelsurium
Ich sollte dringend meine „Sammlung „ ausmisten. Dann würde es mir mit Sicherheit besser gehen.
von Klaus Hallmen am 23.09.2017
"Speicher entrümpeln"
Wenn die schönen, warmen Tage weichen, muß ich mich unbedingt unserem Speicher widmen ! ! !
von Eva F. am 23.09.2017
Es gibt so vieles...
... ich müßte mich nur aufraffen...
von Eva am 23.09.2017
Meinen Kopf!
Aufräumen! Beginnt im Kopf. Mein angesammeltes Chaos hängt mit meiner Unfähigkeit an, mir ein strukturiertes Leben einzurichten. Je mehr Belastungen von außen auf mich einwirken, desto schwieriger fällt es mir Ordnung zu halten....
von anna am 23.09.2017
Könnte eigentlich weg!
Könnte eigentlich weg! ist für mich klar und eindeutig, jecoh kann ich das dann doch nicht und wenn ich mich dann endlich entschliesse, etwas auszuräumen, ja oh Wunder, dann finde ich ziemlich schnell eine Gelegenheit, wo ich meine das Ding gut brauchen zu können, und oh Wunder, das nächste Mal fällt es einfach noch schwerer was wirklich auszuräumen. Angefangen vom Kleiderschrank bis hin zur Küche und eigentlich das ganze Haus durch. Vielleicht lerne ich durch das Buch was richtig GUTES dazu.
von Wiebke am 23.09.2017
Mein Wolle Schrank
Da ich ansonsten ein ordentlicher Mensch bin, fällt mir spontan nur mein Vorrat an Wolle ein. Ich stricke und häkel gern und ich habe mal dies vor zu stricken, mal das vor zu häkeln. Und so wird mein Vorrat immer größer und ich komme doch nicht unbedingt dazu es zu stricken oder häkeln. Deshalb würde ich mich riesig über dieses Buch freuen. Außerdem gibt es bestimmt noch das ein oder andere mehr, was weg kann :-).
von Christina am 23.09.2017
Ausmisten ole ole
Ich freu mich richtig aufs entrümpeln und ausmisten und leichter werden!!, der letzte Kick zum Durchstarten fehlt allerdings noch!
von Evi am 23.09.2017
Einfach alles
Bei mir gibt es viel aufzuräumen. Das ganze Haus ist von oben bis unten voller Dinge, die man ja IRGENDWANN noch mal gebrauchen könnte. Auch Emails, Whatsapp Fotos, Videos und Sprüche sind einfach gut und könnten IRGENDWANN noch mal weitergeschickt werden. Mein ganzes Leben müsste aufgeräumt werden !
von antschi am 23.09.2017
Kleiderkasten
Den Kleiderschrank ausmisten, Keller aufräumen
von Martina Kienzler am 23.09.2017
Nagellack-Kiste
Ich bin nagellack-kaufsüchtig. Ich komme in keinem Drogeriemarkt ohne einen neuen Nagellack raus, ganz schlimm. Und nun ist meine Nagellack-Sammlungs-Kiste sooo voll, da muss sich unbedingt was tun!
von Christiane grohmann am 23.09.2017
Speis!
Wir haben eine sehr große Speisekammer, super dachte ich beim Einzug aber jetzt, mit einem sehr aktiven kleinkind und einer nie enden wollenden Wäsche Lawine wandert alles einfach dort hinein und muss nun unbedingt wieder ausgemistet werden.
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