Was kochst du Weihnachten und Silvester?

Fondue, Raclette, Superfoods: Festliche Menüs für jeden Geschmack

Du bist noch auf der Suche nach Gerichten, mit denen du Weihnachten und Silvester deine Liebsten beeindrucken kannst? An den Feiertagen soll es etwas Besonderes sein? Dann kommen unsere Inspirationen ja gerade recht! Hier findest du ganz neue Ideen aus unseren aktuellen Kochbüchern – für Raclette und Fondue sowie für ein Drei-Gänge-Menü, bei dem sich in jedem feinen Gang ein trendiges Superfood versteckt. Wir wünschen dir viel Spaß beim Nachkochen, besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr!

Kochbücher für Ihr Feiertagsmenü

So hast du Fondue noch nie gegessen!

Dieses Jahr werden beim Fondue ganz besondere Köstlichkeiten aufgespießt – unserem neusten Werk »Weihnachten für die ganze Familie« sei Dank. Noch mehr Rezeptideen, Deko-Tipps und Bastelanleitungen findest du im Buch: Den perfekten Begleiter für die Adventszeit hier bestellen!

Spicy Entenbrust-Fondue

Spicy Entenbrust-Fondue

(c) Monika Schürle und Maria Grossmann

Zutaten für 4 Personen:
2 Entenbrustfilets (ca. 800 g)
2 Orangen (davon 1 Bio)
1 EL Sichuanpfeffer
1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm lang)
3 Sternanis
2 EL Sojasauce
Pfeffer
Gefrierbeutel
Öl für den Fonduetopf

Zubereitungszeit ca. 20 Min.
Marinierzeit: ca. 6 Std.
Pro Portion ca. 390 kcal

Zubereitung:
1. Entenbrüste kalt abspülen, trocken tupfen und das Fett entfernen. Das Fleisch in ca. 4 mm dicke Scheiben schneiden. Die Bio-Orange heiß waschen und abtrocknen, die Schale mit einem Zestenreißer abziehen. Beide Orangen auspressen.

2. Sichuanpfeffer im Mörser zerstoßen.Den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Beides zusammen mit Anis, Sojasauce, Pfeffer, Orangensaft und -schale in einen Gefrierbeutel geben und darin mit dem Fleisch mischen. Fleisch im Kühlschrank ca. 6 Std. marinieren, dann in ein Sieb geben, Ingwer und Sternanis entfernen. Fleisch trocken tupfen, aufspießen und im heißen Fett im Fonduetopf garen.

Orient-Chicken-Fondue

Orient-Chicken-Fondue

(c) Monika Schürle und Maria Grossmann

Zutaten für 4 Personen:
1 kg Hähnchenbrustfilet
1 Bio‐Zitrone
2 Knoblauchzehen
½ Bund Petersilie
1 TL gemahlene Kurkuma
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
1 ½ TL Harissa
5 EL hoch erhitzbares Olivenöl
Öl für den Fonduetopf

Zubereitungszeit ca. 20 Min.
Marinierzeit: ca. 4 Std.
Pro Portion ca. 515 kcal

Zubereitung:
1. Fleisch kalt abspülen, trocken tupfen und in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden. Zitrone heiß waschen und abtrocknen, die Schale fein abreiben, den Saft auspressen. Die Knoblauchzehen schälen. Die Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und anschließend fein hacken.

2. Knoblauch und Petersilie zusammen mit Zitronensaft und -schale, Gewürzen und Öl in eine große Schüssel geben und gut verrühren. Die Marinade mit dem Fleisch mischen und dieses zugedeckt im Kühlschrank ca. 4 Std. marinieren.

3. Dann das Fleisch durchrühren. Je ein Stück Hähnchenfleisch auf eine Fonduegabel spießen und dann im heißen Öl im Fonduetopf garen.

Scharfe Orangen-Aioli

Scharfe Orangen-Aioli

(c) Monika Schürle und Maria Grossmann

Zutaten für 6 Personen:
2 Knoblauchzehen
½ Bio‐Orange
1 Scheibe Toastbrot
2 EL Anisée (z. B. Pernod, nach Belieben)
2 frische zimmerwarme Eigelb (M)
200 ml Sonnenblumenöl
Salz
Pfeffer
2 Msp. Chilipulver
2 Spritzer Zitronensaft

Zubereitungszeit ca. 15 Min.
Pro Portion ca. 330 kcal

Zubereitung:
1. Den Knoblauch schälen und grob hacken. Die Orange heiß waschen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Das Toastbrot klein schneiden und in einen hohen Rührbecher geben. Pernod nach Belieben und den Orangensaft hinzufügen. Den Knoblauch dazugeben und den Becherinhalt mit dem Pürierstab fein pürieren.

2. Orangenschale und Eigelbe dazugeben, dann das Öl nach und nach daraufgießen. Alles zu einer cremigen Mayonnaise pürieren, dabei den Pürierstab von unten nach oben führen. Aioli mit Salz, Pfeffer, Chili und Zitronensaft würzen und beispielsweise zum Orient-Chicken-Fondue servieren.

Diese Raclette-Rezepte musst du ausprobieren!

Der Käse schmilzt, das Fleisch brutzelt, alle sitzen am Tisch, quatschen und warten gespannt. Wer könnte so einem kulinarischen Highlight schon widerstehen? Mit den Gerichten aus unserem neusten Küchenratgeber »Raclette« landen jetzt besonders innovative Kombinationen im Pfännchen und auf der Grillplatte. Diese Gerichte verschönern dir das Weihnachtsfest! Den Küchenratgeber kannst du hier bestellen.

Rindfleisch mit Honig

Rindfleisch mit Honig

(c) Coco Lang

Zutaten für 4 Personen:
1 kleine Rispe grüner Pfeffer (ersatzweise 2 TL grüne Pfefferkörner aus dem Glas)
4 Stängel Minze
2 Knoblauchzehen
1 Bio-Limette
1 EL flüssiger Honig
2 EL Olivenöl
Salz
500 g Rinderlende
500 g junger Gouda

25 Min. Zubereitung
Pro Portion ca. 570 kcal,
64 g E, 32 g F, 6 g KH

Zubereitung:
1. Die Pfefferrispe waschen und die Körner vom Stiel abstreifen (Pfefferkörner aus dem Glas in einem Sieb abspülen). Die Minze abbrausen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen. Den Knoblauch schälen. Alles sehr fein hacken.

2. Die Limette heiß waschen und abtrocknen, Schale fein abreiben und aus einer Hälfte den Saft auspressen. Beides mit der Pfeffer-Minze-Mischung, dem Honig und Olivenöl verrühren, salzen.

3. Die Rinderlende in möglichst schmale Streifen schneiden und gründlich mit der Würzmischung vermengen. Den Gouda entrinden und in ca. ½ cm dicke Scheiben schneiden.

4. Jeweils ein wenig Rindfleisch in die Pfännchen geben und mit etwas Gouda belegen. Alles im heißen Gerät ca. 6 Min. erhitzen, bis der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist.

Lachs-Champignon-Spieße mit Ingwerbutter

Lachs-Champignon-Spieße mit Ingwerbutter

(c) Coco Lang

Zutaten für 4 Personen:
FÜR DIE BUTTER
1 Stück Ingwer (2 cm lang)
½ Bio-Zitrone (Schale)
½ Bund Schnittlauch
100 g weiche Butter
Salz
Pfeffer

FÜR DIE SPIESSE
250 g kleine Champignons
600 g Lachsfilet (ohne Haut)
½ Bio-Zitrone (Saft)
4 EL Olivenöl
1 TL flüssiger Honig
½ TL Chilipulver Salz

AUSSERDEM
12 Holz- oder Metallspieße

35 Min. Zubereitung
30 Min. Marinieren
Pro Portion ca. 605 kcal
31 g E, 52 g F, 3 g KH

Zubereitung:
BUTTER: Den Ingwer schälen und sehr fein hacken. Zitrone heiß waschen und abtrocknen, die Hälfte der Schale fein abreiben. Den Schnittlauch abbrausen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden. Alles mit der Butter verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Bis zum Servieren kalt stellen.

SPIESSE: Die Pilze mit einem feuchten Küchenpapier abreiben, die Stielenden abschneiden. Das Lachsfilet mit den Fingern abtasten und eventuell vorhandene Gräten mit einer Küchenpinzette herausziehen. Das Filet 2 cm groß würfeln.

MARINIEREN: Die Zitrone auspressen und den Saft mit Öl, Honig, Chilipulver und Salz verrühren. Die Hälfte davon mit den Pilzen, den Rest mit dem Lachs mischen. Beides abgedeckt mindestens 30 Min. bei Raumtemperatur ziehen lassen.

FERTIGSTELLEN: Die Pilze und den Lachs abwechselnd auf die Holz- oder Metallspieße stecken. Die Spieße auf der heißen Grillplatte ca. 12 Min. braten, bis Pilze und Lachs gar und schön gebräunt sind. Mit der Ingwerbutter servieren. Dazu schmecken Brot und Blattsalat besonders gut.

Kürbis-Radicchio-Pfännchen

Kürbis-Radicchio-Pfännchen

(c) Coco Lang

Zutaten für 4 Personen:
500 g Muskat-Kürbis (ersatzweise Butternut-Kürbis)
150 g Radicchio
Salz
6 Stängel Minze
Pfeffer
600 g Raclettekäse (in Scheiben)

30 Min. Zubereitung
Pro Portion ca. 545 kcal
36 g E, 42 g F, 5 g KH

Zubereitung:
1. Den Kürbis schälen und die Kerne mitsamt dem faserigen Fruchtfleisch mit einem Esslöffel herauslösen. Den Kürbis in knapp 1 cm große Würfel schneiden. Den Radicchio abbrausen, trocken schütteln und in dünne Streifen schneiden.

2. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen. Den Kürbis darin 1 Min. kochen, Radicchio dazugeben und nur zusammenfallen lassen. In ein Sieb abgießen, kalt abschrecken, abtropfen lassen.

3. Die Minze abbrausen und trocken schütteln, die Blättchen fein hacken. Die Minze unter den Kürbis und Radicchio mischen und das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Jeweils ein wenig Kürbismischung in die Pfännchen geben und mit etwas Raclettekäse belegen. Alles im heißen Gerät ca. 6 Min. erhitzen, bis der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist, pfeffern.

Trendy Feiertagsmenü – mit Superfoods

Ob Quinoa, Süßkartoffel oder Matcha – all diese Zutaten haben aufgrund ihrer gesunden Inhaltsstoffe für viel Furore gesorgt. Allerhöchste Zeit zu beweisen, dass die Alleskönner nicht nur als hipper Trend taugen, sondern auch bei festlichen Anlässen eine hervorragende Figur machen. Wieso also nicht einfach mal den klassischen Vorspeisensalat, die Braten-Beilage oder das Dessert damit spicken? Jetzt kommen unsere Ideen aus »Weihnachten für die ganze Familie« und aus dem Buch »365 Rezepte«, das du hier bestellen kannst.

Quinoa-Salat mit Zuckerschoten und Zitrusfrüchten

Quinoa-Salat mit Zuckerschoten und Zitrusfrüchten

(c) Barbara Bonisolli

Zutaten für 4 Personen (als Vorspeise):
100 g Quinoa
250 ml Gemüsebrühe
1 rosa Rote Bete
1 Möhre
50 g Zuckerschoten
1 Schalotte
1 rosa Grapefruit
1 Orange
2 EL Pistazienkerne
1 TL Limettensaft
1 EL Rapsöl
1 EL helle Sojasauce
Salz
Pfeffer

25 Min. Zubereitung
Pro Portion ca. 420 kcal

Zubereitung:
1. Quinoa in einem Sieb kalt abbrausen, mit der Brühe in einem Topf aufkochen und zugedeckt bei niedriger Hitze 15–20 Min. köcheln lassen.

2. Inzwischen die Rote Bete und die Möhre putzen, schälen und mit dem Sparschäler in Streifen schneiden. Die Zuckerschoten putzen, waschen und schräg in feine Streifen schneiden.

3. Die Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden. Die Grapefruit und die Orange samt weißer Haut mit einem scharfen Messer schälen. Die Grapefruitfilets zwischen den weißen Trennhäutchen herausschneiden, dabei den Saft auffangen. Die Fruchtfilets halbieren oder dritteln. Die Orange in Stücke schneiden, dabei die Kerne entfernen und den Saft auffangen. Die Pistazienkerne grob hacken.

4. Limetten-, Grapefruit- und Orangensaft mit Rapsöl, Sojasauce und Schalotte verrühren. Das Dressing mit Salz und Pfeffer würzen. Rote Bete, Möhre, Zuckerschoten, Quinoa und Zitrusfrüchte in einer Schüssel mit dem Dressing mischen. Den Salat mit Pistazienkernen bestreuen.

Erdnuss-Chili-Braten mit Süßkartoffelstampf

Erdnuss-Chili-Braten mit Süßkartoffelstampf

(c) Wolfgang Schardt

Zutaten für 4 Personen:
FÜR DEN BRATEN
800 g Putenbraten
Salz
Cayennepfeffer
2 EL neutrales Öl
½ Bund Petersilie
1 große rote Chilischote
50 g Erdnusscreme (crunchy)

FÜR DEN STAMPF
1 kg Süßkartoffeln
Salz
100 ml Orangensaft
40 g Butter
½ TL gemahlener Kardamom
Cayennepfeffer

AUSSERDEM
ofenfeste Form
Bratenthermometer

50 Min. Zubereitung
3 Std. Garen
Pro Portion ca. 680 kcal

Zubereitung:
1. Den Backofen samt einer ofenfester Form auf 80° (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Das Fleisch kalt abbrausen, trocken tupfen und mit Salz und Cayennepfeffer würzen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Braten darin rundum 5–6 Min. anbraten. In die Form legen und im Ofen (Mitte) ca. 3 Std. garen, bis die Kerntemperatur von 70° erreicht ist (Bratenthermometer!).

2. Ca. 45 Min. vor Ende der Garzeit für den Stampf die Süßkartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. In einem Topf mit Wasser bedecken, salzen und zugedeckt in ca. 15 Min. weich kochen. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln im Topf mit dem Stampfer zerdrücken. Dann wieder erwärmen und Orangensaft, Butter und Kardamom unterrühren. Den Stampf mit Salz und Cayennepfeffer würzen.

3. Für den Braten die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Die Chilischote längs halbieren, entkernen, waschen und fein schneiden. Beides unter die Erdnusscreme rühren. Den Braten aus dem Ofen nehmen, die Ofentemperatur auf 220° erhöhen. Den Braten mit der Erdnussmasse bestreichen (am besten mit den Händen) und anschließend im Ofen (Mitte) in 8–10 Min. fertig braten. In Scheiben schneiden und mit Süßkartoffelstampf servieren.

Gefüllte Süßkartoffeln – als vegetarische Hauptspeisen-Alternative

Gefüllte Süßkartoffeln

(c) Andrea Kramp & Bernd Gölling

Zutaten für 2 Personen:
2 mittelgroße Süßkartoffeln (à ca. 350 g)
ca. 5 EL Olivenöl
Salz
2 EL Granatapfelsirup
2 TL Weißwein (ersatzweise 1 TL Weißweinessig)
2 Knoblauchzehen
Pul Biber (türkische Chiliflocken)
1 kleine rote Zwiebel
3 Tomaten
1 Möhre
1 kleine Salatgurke
½ Bund Koriandergrün

AUSSERDEM
2 EL Joghurt
Zitronensaft zum Beträufeln (nach Belieben)

20 Min. Zubereitung
1 Std. Backen
Pro Portion ca. 640 kcal

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 200° vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Süßkartoffeln gründlich unter fließendem Wasser abbürsten, dann trocken tupfen. Die Knollen mit 1 EL Olivenöl einreiben, mit Salz bestreuen und mit einer Gabel mehrfach einstechen. Die Kartoffeln auf das Blech legen und im Ofen (Mitte) in ca. 1 Std. sehr weich garen.

2. Inzwischen für die Füllung 2 EL Olivenöl mit Granatapfelsirup und Wein in einer Schüssel verquirlen. Den Knoblauch schälen und 1 Zehe dazupressen. Das Dressing mit Salz und Pul Biber abschmecken.

3. Die Zwiebel schälen und mit der übrigen Knoblauchzehe sehr fein würfeln. Die Tomaten waschen und halbieren, die Stielansätze entfernen. Möhre und Gurke putzen und schälen. Tomaten, Möhre und Gurke ebenfalls sehr fein würfeln und mit Zwiebel und Knoblauch zum Dressing geben. Alles gut mischen und ziehen lassen. Kurz bevor die Süßkartoffeln gar sind, den Koriander abbrausen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und unter den Salat heben.

4. Mit einer Gabel in die Süßkartoffeln stechen. Wenn die Gabel ohne Widerstand hineingleitet und sich das Süßkartoffelfleisch weich anfühlt, sind die Kartoffeln gar. Andernfalls noch einige Minuten länger backen.

5. Die gegarten Süßkartoffeln aus dem Ofen nehmen und halbieren. Mit einem Messer mehrfach in die Kartoffelhälften stechen, das Fruchtfleisch lockern und jeweils ca. 1 TL Olivenöl daraufträufeln. Das Kartoffelfleisch mit der Gabel zu Püree zerdrücken, ohne die Schale zu beschädigen, dann den Salat darauf verteilen. Als i-Tüpfelchen noch etwas Joghurt darüberlöffeln. Wer es gerne säuerlicher mag, beträufelt die Süßkartoffelhälften mit Zitronensaft.

Matcha-Tiramisu

Matcha-Tiramisu

(c) Klaus-Maria Einwanger, Titelfoto: Jalag / Szczepaniak, Olaf

Zutaten für 4 Personen:
1 Limette
2 TL Matcha‐Pulver
1 EL Puderzucker
3 EL Zitronenlikör (z. B. Limoncello)
125 g Zucker
2 Eigelb (M)
250 g Mascarpone
150 g Crème fraîche
125 g Amarettini
1 EL Granatapfelkerne

AUSSERDEM:
Auflaufform (ca. 17 × 26 cm)

Zubereitung ca. 15 Min.
Kühlzeit: ca. 8 Std.
Pro Portion ca. 475 kcal

Zubereitung:
1. Die Limette auspressen. Limettensaft zusammen mit 1 ½ TL Matcha-Pulver, dem Puderzucker, dem Zitronenlikör und 30 g Wasser in eine Rührschüssel geben und mit den Rührbesen des Handrührgeräts auf kleiner Stufe verrühren.

2. Den Zucker und die Eigelbe in eine separate Rührschüssel geben und mit den Rührbesen des Handrührgeräts dickcremig schlagen. Mascarpone und Crème fraîche dazugeben und unterheben.

3. Die Auflaufform mit der Hälfte der Amarettini auslegen. Diese mit der Hälfte der Matcha-Mischung beträufeln, dann die Hälfte der Mascarponecreme darauf verstreichen. Diesen Vorgang nochmals auf die gleiche Art und Weise wiederholen.

4. Das Tiramisu mit Frischhaltefolie abdecken und ca. 8 Std. oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

5. Für die Verzierung aus Papier eine Tannenbaumschablone ausschneiden. Kurz vor dem Servieren mit dem restlichen Matcha-Pulver einen Weihnachtsbaum auf das Tiramisu stäuben und die Granatapfelkerne als Christbaumkugeln »daranhängen«.