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Cocktails

„Alle Cocktails sind Mixgetränke; aber nicht alle Mixgetränke sind Cocktails“ – so die Barregel.

Alles klar? Nun, vielleicht hilft ein Wörterbuch aus dem Jahr 1806 mit seiner Definition: „Ein Cocktail ist ein stimulierendes Mixgetränk aus einer beliebigen Spirituose, Bitters und Zucker.“

Woher der Name Cocktail genau kommt ist unklar und demzufolge mit Mythen umrankt. Klar aber ist, dass dem Menschen wohl zu eigen ist, Spirituosen immer wieder neu zu kombinieren und zu mixen und ihnen illustre Namen zu geben. Und so entstanden im Lauf der Jahrhunderte eine Vielzahl an Cocktail-Rezepten. Einige schafften es in das Topranking der Cocktail-Klassiker, die aus keinem Barsortiment mehr wegzudenken sind.

Trinkanlass – wann genau ist „time for a Cocktail“?

Im frühen 19. Jahrhundert wurde gerne bereits vormittags ein Drink dieser Art zu sich genommen. In der Hochblüte der Cocktail Entwicklungen, Mitte bis Ende des selben Jahrhunderts, wanderte der Cocktail dann gerne als Aperitif vor ein Dinner. Logischerweise waren das dann Drinks, die eher appetitanregend waren, alkoholstark und bitter und natürlich weniger gehaltvoll waren. Die After-Dinner-Drinks hingegen hatten mehr eine Dessert-Funktion – entweder waren das Rezepte eher auf Kräuterbasis und als Digestif anzusehen; oder es wurden sahnig-süßfruchtige Drinks oder Cocktails auf Likörbasis gereicht.

Wieder ein paar Jahrzehnte später in den Roaring Twenties in New York wurde der Cocktail zu einem Solisten – ohne Mahlzeit und weitere Einbettung genoss man gerne zu später Stunde an der heimischen oder öffentlichen Bar noch einen Drink.

Was man so braucht

Für eine anständige Baraustattung braucht es einiges an Equipment – wenn auch natürlich die zahlreichen Spirituosen wie Gin, Whisky oder Whiskey, Vermouth, Wodka, Brandy, Tequila, Rum und noch viele mehr und Zusätze wie Bitters, Liköre, Ginger Ale, Tonic Water, frisch gepresste Fruchtsäfte das eigentlich Wichtige sind. Aber ein guter Cocktail-Shaker sollte natürlich sein wie auch Equipment für Eiswürfel und Crushed Ice sowie entsprechende Becher, Stößel und Siebe.

 

Die klassischen Gläser – ein kurzer Überblick:

Für Sekt- und Champagner-Cocktails ist natürlich ein Champagnerkelch sinnvoll. Diese werden oft aber auch in einer Cocktailschale serviert – ebenso wie eine Margarita oder ein Daiquiri.

Das berühmte Martiniglas (Bond lässt grüßen mit „geschüttelt, nicht gerührt“) ist das Gefäß für sämtliche nur aus Spirituosen zusammengesetzten Martini-Varianten und natürlich dem Klassiker schlechthin, einem Manhattan.

Der kleine Tumbler ist perfekt für eine pure Spirituose, beispielsweise für einen Whisky auf Eis.

Der große Bruder – der große Tumbler oder das große Cocktailglas oder Highball – ist das Gefäß für Longdrinks oder Mixgetränke, die oft auch auf crushed Ice basieren, wie ein Caipirinha oder Mojito.

Und dann gibt es noch das Shotglas, also das Schnapsglas mit 2 cl Inhalt: das ist eine ziemlich klare Sache – Spirituose rein, austrinken, auf den Tisch knallen – fertig. Und dann gibt es natürlich noch eine Vielzahl an anderen Gefäßen – so darf zum Beispiele ein wahrer Moscow Mule nur aus einem Kupferbecher genossen werden; alles andere geht einfach nicht!

Champagnerkelch

Champagnerkelch

Cocktailschale

Cocktailschale

Martiniglas

Martiniglas

große Tumbler
Cocktailglas

großer Tumbler-Cocktailglas

kleine Tumbler
old fashioned Glas

kleiner Tumbler

Nick und Nora Glas
Coupette

Nick and Nora Glas

Mai Tai – Historie und Histörchen

Geschichten zur Entstehung einzelner Cocktails und der Cocktail-Kultur gibt es zuhauf! Ob sie wirklich immer genau so stattgefunden haben, ist wiederum eine andere Geschichte… Hier die Anekdote, wie es angeblich zum Klassiker Mai Tai kam:

Seine Wurzeln liegen in der Zeit der Prohibition in den USA: Kaum eine Ära wurde so von Alkohol bestimmt, wie die Epoche, in der er komplett verboten war. In dieser Zeit „erlernt“ Ernest Raymond Beaumont Gantt von seinem Großvater das Schmuggeln von Rum, besonders in den Regionen der Karibik und der pazifischen Südsee.

Als 1933 die Prohibition vorüber war, eröffnete er das Don’s Beachcomber, eine Bar, die einer wohnzimmergroßen Südseeinsel glich – und die Gäste ausschließlich mit Variationen rund um den Rum verführte. Die Tiki-Kultur war geboren. Der Cocktail-Klassiker Zombie, bestehend aus 5 verschiedenen Rum-Sorten, wird eines seiner bekanntesten Getränke.

Die Bar zieht nicht nur Hollywood-Größen an, sondern auch einen Mann, namens Victor Bergeron. Inspiriert durch die neue Tiki-Kultur, wandelt er seine Beer-and-Burger-Bar in Oakland um und gründet das legendäre Trader Vic’s, mit Exotik pur und vielen eigenen Rum-Cocktails auf der Karte. Die Rezepte dazu hält er bereits 1947 im Bartender’s Guide fest.

Mai Tai Cocktail
Mai Tai Cocktail

Geschichten zur Entstehung einzelner Cocktails und der Cocktail-Kultur gibt es zuhauf! Ob sie wirklich immer genau so stattgefunden haben, ist wiederum eine andere Geschichte… Hier die Anekdote, wie es angeblich zum Klassiker Mai Tai kam:

Seine Wurzeln liegen in der Zeit der Prohibition in den USA: Kaum eine Ära wurde so von Alkohol bestimmt, wie die Epoche, in der er komplett verboten war. In dieser Zeit „erlernt“ Ernest Raymond Beaumont Gantt von seinem Großvater das Schmuggeln von Rum, besonders in den Regionen der Karibik und der pazifischen Südsee.

Als 1933 die Prohibition vorüber war, eröffnete er das Don’s Beachcomber, eine Bar, die einer wohnzimmergroßen Südseeinsel glich – und die Gäste ausschließlich mit Variationen rund um den Rum verführte. Die Tiki-Kultur war geboren. Der Cocktail-Klassiker Zombie, bestehend aus 5 verschiedenen Rum-Sorten, wird eines seiner bekanntesten Getränke.

Die Bar zieht nicht nur Hollywood-Größen an, sondern auch einen Mann, namens Victor Bergeron. Inspiriert durch die neue Tiki-Kultur, wandelt er seine Beer-and-Burger-Bar in Oakland um und gründet das legendäre Trader Vic’s, mit Exotik pur und vielen eigenen Rum-Cocktails auf der Karte. Die Rezepte dazu hält er bereits 1947 im Bartender’s Guide fest.

Während Donn Beach nach dem Krieg und dem Verlust seiner Bars sich nach Hawaii zurückzog, expandierte sein in Freundschaft verbundener Rivale sein Bar-Konzept sogar bis nach Europa. Was die Erfindung des Mai Tai allerdings anbelangte, hörte die Freundschaft der beiden Erfinder auf: Victor Bergeron alias Trader Vic beanspruchte das Urheberrecht.

Seine Geschichte: Er habe einer befreundeten Tahitianerin seine neue Cocktail-Kreation zum Probieren hingestellt. Mit einem verzückten „mai tai roa ae“ – zu deutsch: „nicht von dieser Welt“ goutierte sie das Getränk. Der Mai Tai war geboren.

Trader Vic’s Rezept sieht 17 Jahre alten jamaikanische Rum vor, gemischt mit Orange Curacao, Mandelsirup mit Rosenwasser, Zuckersirup und Limettensaft. Donn Beach mischt hingegen weißen und braunen Rum, Limetten- und Grapefruitsaft, Falernum, Cointreau, Angostura und Pernod. Somit ist der Mai Tai eindeutig eine Geschmackssache.

Die Cocktail-Klassiker im Kurzüberblick

Hier eine Übersicht klassischer Cocktails mit ihren maßgeblichen Zutaten. Natürlich ist diese Liste weder vollständig, noch  sind die Zutaten genau so gesetzt: Ein jeder Barmixer hat sein eigenes Rezept, auch mit anderen Zutaten angereichert.

Hier geht es nur um die klassischen Zutaten-Kombinationen – die Zugabe von Eiswürfeln, crushed Ice und/oder Sodawasser wird nicht extra aufgeführt.

Bloody Mary: Wodka, Weißwein, Tabasco, Worcestershire-Sauce, Tomatensaft, Zitronensaft und Cayennepfeffer

Caipirinha: Limette, weißer Rohrzucker und Cachaca

Cosmopolitan Cocktail: Wodka, Sekt, Cranberrysaft und Orangenschale

Cuba Libre: Limette, weißer Rum und Cola

Daiquiri: Ingwer, goldener Rum, Limettensaft, Orangenmarmelade (Bild 1)

Gimlet: Gin und frisch gepresster Limettensaft

Gin Fizz: Gin, Zitronensaft, Zuckersirup (Bild 2)

Gin Tonic: Gin und Tonic Water

Mai Tai: brauner und weißer Rum, Curacao, Orangen- und Limettensaft, Mandelsirup, Grenadine

Manhattan: Bourbon, süßer Vermouth, Angostura und Zitronenschale

Margarita: Salz, Limette weißer Tequila, Sekt, Limettensaft (Bild 3)

Martini: Gin, Vermouth und Olive

Mojito: frische Minze, weißer Rum, Zuckersirup, Limettensaft

Negroni: Gin, süßer Vermouth, Campari und Orangenschale

Pina Colada: brauner und weißer Rum, Ananassaft und Kokosnuss-Creme

Planter’s Punch: Rum, Limettensaft, Angostura und Zuckersirup

Singapore Sling: Gin, Cherry Brandy, Zitronensaft, Grenadine und Soda

Whiskey Sour: Bourbon, Angostura, Kirschsaft, Zitronensaft, Rohrzucker

Daiquiri Cocktail
Gin Fizz Cocktail
Margarita Cocktail
Daiquiri Cocktail
Gin Fizz Cocktail
Margarita Cocktail

Bloody Mary: Wodka, Weißwein, Tabasco, Worcestershire-Sauce, Tomatensaft, Zitronensaft und Cayennepfeffer

Caipirinha: Limette, weißer Rohrzucker und Cachaca

Cosmopolitan Cocktail: Wodka, Sekt, Cranberrysaft und Orangenschale

Cuba Libre: Limette, weißer Rum und Cola

Daiquiri: Ingwer, goldener Rum, Limettensaft, Orangenmarmelade (Bild 1)

Gimlet: Gin und frisch gepresster Limettensaft

Gin Fizz: Gin, Zitronensaft, Zuckersirup (Bild 2)

Gin Tonic: Gin und Tonic Water

Mai Tai: brauner und weißer Rum, Curacao, Orangen- und Limettensaft, Mandelsirup, Grenadine

Manhattan: Bourbon, süßer Vermouth, Angostura und Zitronenschale

Margarita: Salz, Limette weißer Tequila, Sekt, Limettensaft (Bild 3)

Martini: Gin, Vermouth und Olive

Mojito: frische Minze, weißer Rum, Zuckersirup, Limettensaft

Negroni: Gin, süßer Vermouth, Campari und Orangenschale

Pina Colada: brauner und weißer Rum, Ananassaft und Kokosnuss-Creme

Planter’s Punch: Rum, Limettensaft, Angostura und Zuckersirup

Singapore Sling: Gin, Cherry Brandy, Zitronensaft, Grenadine und Soda

Whiskey Sour: Bourbon, Angostura, Kirschsaft, Zitronensaft, Rohrzucker

Oldies but Goldies

Und hier ein paar Cocktails mit einem gewissen Retro-Charme, die aber immer noch gerne aus der Versenkung geholt werden. Wenn auch nicht mehr mit den Verzierungen der 80er Jahre: Papierschirmchen und Strohhalmspiralen.

Sex on the Beach_Cocktail
Schrill und gut – Sex on the beach

Brandy Alexanderalkoholischer Sahne-Kakao-Genuss im edlen Dreiklang!
Brandy (Weinbrand), weiße Crème de Cacao, dunkle Crème de Cacao, Sahne, Muskatnuss

Sex on the Beach ein Klassiker und einer der bekanntesten US-Vertreter der New England Highballs!
Wodka, Cranberrysaft, Orangensaft und Pfirsichlikör

Swimming Pool ein sahniger, stylisher Genuss mit Hollywood-Anklängen!
weißer Rum, Wodka, Blue Curacao, Ananassaft, Kokosnuss-Creme und Sahne

Tequila Sunrise – bunt und brilliant: der Drink der 80er!
Tequila, Orangensaft, Grenadine und Orangenschale

White Russian – einer der wenigen milchigen Drinks, die das auch sein dürfen!
Wodka, Sahne und Kahlua (Kaffeelikör)

Zombie – Karibikträume der Miami-Vice-Aera, sehr cool und super lecker!
verschiedene Rum-Sorten, Limettensaft, Maracuja- und Ananassaft sowie Zuckersirup

Alkoholfreie Cocktails

In den letzten Jahren haben sich auch an traditionellen Bars neben alkoholischer Mixgetränke ein buntes und großes Sortiment an alkoholfreien Drinks entwickelt. Mittlerweile gibt es – dank der Kreativität der Barkeeper – eine Vielzahl an alkoholfreien Cocktails. Entweder werden sie den Klassikern nachempfunden oder sind völlig freie und neue Kreationen im Universum alkoholfreier Drinks.

Cocktail-Karten in der Bar

Das kann natürlich auch eine Wissenschaft für sich sein – ist es auch, wenn man die Vielzahl an Spirituosen und fein entwickelter Getränke daraus dann sieht. Viele Karten nehmen die Haupt-Spirituose als Ausgangpunkt ihrer Einteilung. So gibt es Gin-Cocktails, Whisky-Cocktails oder Ähnliches. Andere setzen dann mehr auf die Haupt-Geschmacksrichtung, wie beispielsweise Sour oder Tropical Cocktails.

Hier drei ausgewählte Cocktail-Rezepte, natürlich allesamt Klassiker ihres Fachs! Beim Cocktail mixen geht es ganz genau zu – erst dann wird das gewählte Rezept auch zum Ereignis im Glas!

Rezept Nr. 1 – Martini Cocktail

Martini Cocktail

Das Glas: Martinikelch (15 cl)

Die Zutaten: Eiswürfel, 7 cl Gin (ab den 50ern nahm man vermehrt Wodka), 1 cl trockener Wermut, 1 grüne Olive (aus der Salzlake, mit Kern)

Die Bargeräte: Rührglas, Barmaß, Barlöffel und Barsieb

1. Das Rührglas zu drei Viertel mit Eiswürfeln füllen. Gin und Wermut dazugeben. Alles so lange mit dem Barlöffel verrühren, bis das Rührglas beschlägt.

2. Den Inhalt des Rührglases durch ein Barsieb in den Martinikelch gießen. Die Olive ins Glas geben und servieren.

Rezept Nr. 2 – Negroni Classic

Das Glas: kleiner Tumbler (20 cl)

Die Zutaten: 2 cl Gin, 2 cl Campari, 2 cl roter Wermut, Eiswürfel, 1 Stück Schale von 1 Bio-Orange

Die Bargeräte: Barmaß, Barlöffel

1. Gin, Campari und Wermut in den Tumbler geben. Bis zum Glasrand mit Eiswürfeln auffüllen und alles mit dem Barlöffel ca. 15 Sek. verrühren.

2. Den Glasrand von der Innenseite mit der Orangenschale einreiben und die Orangenschale mit ins Glas geben.

Cocktail Negroni
Cocktail Negroni

Das Glas: kleiner Tumbler (20 cl)

Die Zutaten: 2 cl Gin, 2 cl Campari, 2 cl roter Wermut, Eiswürfel, 1 Stück Schale von 1 Bio-Orange

Die Bargeräte: Barmaß, Barlöffel

1. Gin, Campari und Wermut in den Tumbler geben. Bis zum Glasrand mit Eiswürfeln auffüllen und alles mit dem Barlöffel ca. 15 Sek. verrühren.

2. Den Glasrand von der Innenseite mit der Orangenschale einreiben und die Orangenschale mit ins Glas geben.

Rezept Nr. 3 – Mojito Classic

Mojito Cocktail

Das Glas: großes Cocktailglas (45 cl)

Die Zutaten: 10 Blätter frische Minze, 6 cl kubanischer weißer Rum, 2 cl Zuckersirup, 3 cl frisch gepresster Limettensaft, gestoßenes Eis, Sodawasser, 1 Stängel Minze

Die Bargeräte: Barmaß, Barlöffel, 2 Trinkhalme

1. Minzblätter kalt abwaschen und trocken tupfen; dann in die Handinnenfläche legen und mit der anderen Hand kräftig anklatschen.

2. Minzblätter, Rum, Zuckersirup und Limettensaft in das Cocktailglas geben und bis zur Hälfte mit crushed ice auffüllen. Mit dem Barlöffel gut verrühren, bis das Glas beschlägt. Dann das Glas bis zum Rand mit weiterem crushed ice auffüllen.

3. Den Drink mit Sodawasser auffüllen, die Minze an den Glasinnenrand stecken mit mit den Strohhalmen servieren.

Unsere Bücher zum Thema:

DRINKS FÜR DIE FEIERTAGE

Du möchtest mal was Besonderes für einen Feiertag? Oder für eine Einladung? Mit etwas Fruchtigem und Prickelndem beispielsweise an Silvester anstoßen? Dann haben wir hier noch eine kleine Auswahl an Cocktail Rezepten für dich – mit und ohne Alkohol. Hier ist sicher für jeden etwas dabei. Und in schönen Gläsern serviert sind die Drinks ein echter Hingucker.

Noch ein kleiner Tipp: Verwende eiskalte Gläser. Ein gelungener Cocktail gehört in ein vorgekühltes Glas. Mach dafür am besten rechtzeitig etwas Platz im Tiefkühlfach und kühl die Gläser einige Minuten. Zerbrechliche Gläser wickelst du am besten zum Schutz in trockene Geschirrtücher.

Weitere Cocktail-Rezepte:

Bellini

Bellini

Prickelndes zum Anstoßen

Für 1 Champagnertulpe (150 ml). Zutaten: 3 cl weißes Weinbergpfirsichpüree, eiskalter Prosecco zum Auffüllen
Außerdem: Barlöffel

Zum Rezept
Moscow Mule

Moscow Mule

… hat Wodka in den USA beliebt gemacht

Für 1 Kupferbecher (350 ml). Zutaten: 1/2 Bio-Limette, 5 cl Wodka, eiskaltes Ingwerbier zum Auffüllen

Zum Rezept
Mosquito

Mosquito

Alkoholfreier Cocktail

Für 1 Longdrinkglas (250 ml). Zutaten: 2 cl frisch gepresster Limettensaft, 1 Barlöffel Zuckersirup, 10 cl Tonic Water zum Auffüllen (ersatzweise Ginger Ale)

Zum Rezept