Selbsthilfe bei Kopfschmerzen und Migräne

Was Sie zur Vorbeugung von Attacken tun können

Kopfschmerzen sind ein Volksleiden, Millionen Menschen davon betroffen. Höchste Zeit diesem Thema – anlässlich des Kopfschmerztages am 05.09.2016 – besondere Beachtung zu schenken.

Neben Rückenschmerzen gehören Kopfschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Sie treten in verschiedenen Formen auf und können ganz unterschiedliche Ursachen haben – Stress, wenig Schlaf, ungesunder Lebensstil oder Wetterwechsel zum Beispiel. Besonders oft leiden Menschen unter sogenannten Spannungskopfschmerzen oder Migräne. Wer nicht betroffen ist, für den mag sich das Wort „Kopfschmerz“ vielleicht harmlos anhören (nach dem Motto: „Ach, das sind doch nur Kopfschmerzen – stell dich nicht so an!“), aber jeder Kopfschmerz-Patient weiß, wie sehr man unter dem Hämmern und Pochen im Oberstübchen leiden kann.

Pulsierender Kopfschmerz: die Migräne

Bei einer Migräne handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die sich durch einen pulsierenden Kopfschmerz äußert, der vier bis 72 Stunden anhalten kann und durch Bewegung verschlimmert wird. Begleitsymptome sind Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Geräusch- oder Geruchsempfindlichkeit. Bei einigen Patienten treten sogar Seh- und Sprachstörungen oder Lähmungserscheinungen auf. Etwa sieben Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen leiden unter Migräne. Als Grund für den geschlechtsbedingten Unterschied, werden die Schwankungen im weiblichen Hormonhaushalt vermutet.

Kopfschmerzen und Migräne: Entspannungstechniken zur Selbsthilfe

Wer unter starken Kopfschmerzen leidet, sollte sich mit diesen Beschwerden an seinen Arzt wenden. Für Migräne-Patienten gibt es verschiedene Behandlungsmethoden und Mittel zur Vorbeugung der Attacken. Auch Sie selbst können etwas tun, um Kopfschmerzen vorzubeugen. Als wirkungsvolle Maßnahmen gelten Sportarten wie Joggen oder Schwimmen und bestimmte Entspannungstechniken, die bei der Stressreduktion helfen. Im Buch „Reflexzonen-Massage“ verrät Ihnen Autor Dr. Franz Wagner alles über die Massagetechnik und darüber, wie Sie sich bei Kopfschmerzen und anderen Leiden selbst helfen können. Bei der Reflexzonen-Massage wird nämlich davon ausgegangen, dass die Füße den Organismus des Menschen widerspiegeln und deshalb Beschwerden im ganzen Körper gelindert werden können.

Wie Ihnen die Reflexzonen-Massage helfen kann

Reflexzonen-Massage bei Kopfschmerzen
(c) Jalag / Phillip, Mark

1.) Mit der Reflexzonen-Massage können Sie auf einfache Weise Ihre körpereigenen Heilkräfte aktivieren und damit selbst zu Ihrer Gesundheit beitragen.

2.) Als Methode der Gesundheitsvorsorge kann sie jeder anwenden, der sich mit der Grifftechnik und den Richtlinien der Durchführung vertraut gemacht hat und die Massage nach diesen Regeln durchführt.

3.) Die aktivierende und sedierende Massage bestimmter Zonen an den Füßen und Händen unterstützt die Abwehrkraft des Organismus. Dies geschieht über die den einzelnen Körperregionen zugeordneten Reflexzonen. Allgemein bewirkt die Reflexzonen-Massage ein gesteigertes Wohlbefinden, Entspannung und Lebensfreude.

Buch-Tipp
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