Ideen aus der Eltern-Trickkiste

Wie Sie spielend Trotzköpfe zum Mitmachen bewegen

Tipps aus der Eltern-Trickkiste - Erziehung geht auch einfach

Wenn Sie Kinder haben, kennen Sie das bestimmt. Gefühlte 30-mal täglich haben Ihre Kinder ganz andere Vorstellungen, wie Dinge zu laufen haben, als Sie. Doch wie reagiert man am besten? Konsequenz und Gelassenheit, gewürzt mit einer Prise Humor, funktionieren besser als Schimpfen und Verbote.

Das Buch "Noch mehr Ideen aus der Eltern-Trickkiste" bietet 200 neue Tipps und Tricks für einen entspannten und fröhlichen Alltag mit Kindern. Aufgegriffen werden die typischen Themen, bei denen am häufigsten Konflikte im Leben mit Klein- bis Grundschulkindern auftreten – zum Beispiel Regeln und Grenzen, Bad und Bett, Kleidung, Schule, Hausaufgaben. Zusätzlich erfahren die Leser zahlreiche Ideen wie Sie Ihr Kind ganz nebenbei sinnvoll fördern können. Wir möchten Ihnen aus dem Buch zwei schöne Tipps aus den Kapiteln "Konsequenz" und "Miteinander" vorstellen

Konsequenz
Mitmachen, mithelfen, sich an Vereinbarungen halten: So erwirbt Ihr Kind soziale Kompetenz. Zusätzlich bringen klare Regeln Ruhe und Klarheit in den Alltag der Eltern.

"Bei Prinzipien bleiben – beugt mancher Bettelei vor"
Ein cleveres Kind kann zu immer gleichen Themen immer gleiche Diskussionen entfachen. Typische Fragen sind: "Kann ich noch hierbleiben?" "Kriege ich noch ein Eis?" "Ich will noch aufbleiben!" Eltern brauchen dabei viel Geduld und Durchhaltevermögen, um immer gleiche Antworten zu geben. Es entlastet aber sehr, wenn Ihr Kind weiß, dass bestimmte Regeln und Prinzipien unumstößlich gelten. Welche das sind, entscheidet jede Familie für sich. Das kann sein: Um 20 Uhr ist das Licht aus, es gibt nur eine Kugel Eis, samstags wird der Hasenstall gesäubert. So kehrt in den Bereichen, die Ihnen besonders wichtig sind, Ruhe ein.

Miteinander
In der Familie lernt Ihr Kind, in einer Gemeinschaft mit anderen zusammenzuleben und seine Position zu finden. Geben Sie ihm deshalb zuhause gezielt Rückmeldungen auf sein Verhalten. So können Sie Ihrem Kind als Vorbild oder Mutmacher zur Seite stehen.

"Adieu Motzkind! - Wo ist der Sonnenschein von heute Morgen?"
Wer motzt und nörgelt ist mit sich und der Welt nicht zufrieden. Wenn die kleinen motzen, scheint es, als würde ein anderes Wesen die kleine Gestalt in Besitz nehmen. In einer solchen Gemütslage fühlt sich niemand wohl. Es ist allerdings schwer aus dieser Gemütslage wieder herauszufinden. Eher steigert sich das Kind wie in einer Spirale immer mehr hinein. Eltern müssen das nicht aushalten. Aber bitte keine Sätze wie "Ich kann dich nicht mehr ertragen!" oder "Du bist eine Nervensäge!". Besser Sie trennen das Motzkind vom "Normalkind" als seien es zwei Wesen. Sagen Sie konkret, was Ihnen am Motzkind nicht passt und welches Verhalten Sie sich wünschen. Zum Beispiel: "Deine Meckerei verdirbt mir die Laune. Ich möchte meinen Sonnenschein von heute Morgen wieder haben!"




Noch mehr Tipps und Tricks können Sie im Erziehungsratgeber "Noch mehr Ideen aus der Eltern-Trickkiste" nachlesen. Blättern Sich doch gleich durch unsere Leseprobe und holen sich weitere Tipps und Ideen. Praktisch fundiert und flott geschrieben eignet sich das Buch auch super als Geschenk für junge Eltern.

Sie kennen den Vorgängertitel "Die Eltern-Trickkiste" noch nicht? Hier gelangen Sie zum Buch. Alle Erziehungsratgeber im Überblick von GU finden Sie hier.

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