Kochen mit Deutschlands liebsten Bloggerinnen

Das erste Reisekochbuch von Kerstin und Larissa Brachvogel

Kaum ein anderes Blogger-Duo ist in der Food- und Travelszene so bekannt wie diese beiden: Kerstin und Larissa Brachvogel eroberten mit ihrem Blog www.offwhiteblog.com die Herzen der Foodies im Sturm. Nun kommt das erste Kochbuch von Mutter und Tochter – und du kannst hier exklusiv von ihren Kreationen kosten. Teile mit den Star-Bloggerinnen die Liebe zum Kochen!

Kerstin und Larissa Brachvogel

Flugbegleiterin Kerstin, ihre Tochter Larissa und den Rest der Großfamilie verbindet die Leidenschaft für Kochen und Essen. In fernen Ländern und zu Hause haben sie Ideen für zahlreiche Rezepte gesammelt, die sie auf ihrem Blog und jetzt endlich auch in einem wunderbaren Kochbuch gekonnt in Szene setzen.

Der Mix aus Rezepten, persönlichen Reisegeschichten, kulinarischen Tipps und Highlights macht »Unterwegs zu Hause« zu etwas ganz Besonderem. Perfekt zum Durchblättern auf dem Sofa an kalten Herbst- und Wintertagen!

Ob Marokko, Litauen, Asien, England, Toskana oder Deutschland – überall haben sich die Bloggerinnen von regionalen Zutaten, Eindrücken, Gewürzen und Geschmäckern inspirieren lassen und ihre Erfahrungen in aromatische Rezepte verpackt. So transportieren sie internationale Genüsse in dein Zuhause. Das ist Fernweh auf dem Teller und Heimat im Herzen!

Stille mit diesem Reisekochbuch dein Fernweh

Rezepte aus Marokko

Hier entlang geht's zu dem einzigartigen Kochbuch »Unterwegs zu Hause« es erwarten dich:

✓ Über 100 kreative Rezepte zum Nachkochen – ohne großen Aufwand.
✓ Insidertipps, Notizen und eine stimmungsvolle Fotografie zum Nachreisen.
✓ Familiengeschichten und Anekdoten zum Nachträumen.

Wenn es in dieser Jahreszeit draußen grau und regnerisch ist, kannst du die Rezepte ganz einfach zubereiten und es dir zu Hause mit Wohlfühlgerichten aus der ganzen Welt gemütlich machen. Dazu braucht es nur wenige Zutaten, kaum Zeit und Aufwand. Es reicht, dass in diesen Rezepten Liebe steckt, die jeder schmeckt!

Herbstliche Kürbissuppe aus der Heimat: Diese Suppe ist der beste Seelenschmeichler, um sich nach einem Herbst- oder Winterspaziergang wieder aufzuwärmen.

Manfredine Porcini aus der Toskana: Ganz italienisch genießt du dieses Gericht mit wenigen Zutaten, damit die Pilze ihren vollen Geschmack entfalten – in den Herbstmonaten haben sie Saison.

Gewürzbrownies aus Marokko: Warm mit einer Kugel Vanilleeis schmeckt dieser Brownie extralecker. Nach nur 20 Minuten kommt er fix und fertig aus dem Backofen.

Herbstliche Kürbissuppe aus der Heimat

Herbstliche Kürbissuppe
(c) Kerstin und Larissa Brachvogel, Simone Gänsheimer

Zutaten
1–1,2 kg Butternut Squash
2 große Schalotten
Speiseöl zum Anbraten
1 l Gemüsefond
1 gehäufter TL Salz
1 gehäufter EL Café d‘Arabe-Gewürz (für einen winterlichen Geschmack)
400 ml Kokos- oder Mandelmilch
Saft von 1 kleinen Orange
1 sehr reifer kleiner Pfirsich, geschält und gewürfelt (oder 1–2 EL Ahornsirup)

Zubereitung
Den Kürbis gut waschen, entkernen und in Würfel schneiden (schälen ist nicht nötig!). Die Schalotten schälen und klein würfeln. Das Öl in einem großen Suppentopf erhitzen und die Schalotten darin glasig braten. Den Kürbis hinzufügen. Alles mit dem Gemüsefond ablöschen, alle restlichen Zutaten, bis auf Orangensaft und Pfirsichwürfel, hinzufügen und unterrühren. 15–20 Minuten kochen lassen, bis das Fruchtfleisch schön cremig ist.

Nun Orangensaft und Pfirsich dazugeben. Die Suppe nicht mehr erhitzen, mit dem Stabmixer fein pürieren, mit Salz abschmecken und nach Belieben mit etwas Kokos- oder Mandelmilch und würzigem Granola servieren.

Manfredine Porcini aus der Toskana

Manfredine Porcini
(c) Kerstin und Larissa Brachvogel, Simone Gänsheimer

Zutaten
750 g Steinpilze
4–5 Zweige Salbei
8 EL Olivenöl (ca. 120 ml)
2–3 junge Schalotten
1 Knoblauchzehe
500 g Manfredine
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
geriebener mittelalter Pecorino (optional)

Zubereitung
Die Steinpilze mit einer Bürste vorsichtig putzen und in Scheiben oder Würfel schneiden. Würfel behalten etwas mehr Biss, Scheiben geben etwas mehr Flüssigkeit an die Sauce ab.

Salbeiblätter von den Zweigen zupfen. Das Olivenöl in einer hochwandigen Pfanne mit großem Durchmesser auf höchster Stufe erhitzen. Auf der Arbeitsfläche neben dem Herd Küchenpapier und eine Schaumkelle bereitlegen. Wenn alles vorbereitet ist, die erste Portion Salbeiblätter in das Öl geben. Kurz frittieren, sofort mit dem Schaumlöffel abschöpfen und auf das Küchenpapier geben. So weiterverfahren, bis alle Salbeiblätter frittiert sind.

Das Öl in der Pfanne belassen, die Hitze etwas herunterschalten. Die Schalotten und den Knoblauch schälen, fein würfeln und etwa 2 Minuten anbraten. Währenddessen einen Topf mit Nudelwasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Die Nudeln nach Packungsangabe kochen. Parallel dazu die Steinpilze unter Schalotten und Knoblauch rühren und scharf anbraten.

Vom Nudelwasser einen Becher abschöpfen, bevor es abgegossen wird. Die Steinpilze darin
2 Minuten köcheln lassen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Pasta unterheben. Falls die Steinpilze nicht genug Flüssigkeit abgegeben haben, noch etwas Kochwasser und/oder Olivenöl unterrühren. Mit Salbei servieren. Geriebenen Käse dazu reichen.

Gewürzbrownies aus Marokko

Gewürzbrownies
(c) Kerstin und Larissa Brachvogel, Simone Gänsheimer

Zutaten
100 g Kakaobutter
200 g Schokolade (50%)
50 g weißes Mandelmus
50 g weißes Tahini (Sesampaste)
200 g brauner Zucker
2 Eier
1 guter TL gemahlener Zimt
½ TL geriebene Muskatnuss
¼  TL gemahlener Kardamom
Mark von 2 Vanilleschoten (oder entsprechender Ersatz:
z. B. Vanillepaste oder -konzentrat)
75 g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver

Zubreitung
Den Backofen auf 175 °C (Umluft) vorheizen. Eine kleine Brownie-Backform mit Backpapier auskleiden. Kakaobutter, Schokolade, Mandelmus und Tahini in einer Schüssel im Wasserbad schmelzen. Wasserbad vom Herd nehmen.

In einer zweiten Schüssel Zucker und Eier in etwa 5 Minuten schaumig schlagen. Anschließend zuerst alle Gewürze, dann Mehl und Backpulver einrühren. Zum Schluss die Schokoladenmasse hineingeben und auf höchster Geschwindigkeit unterrühren. Der Teig wird richtig batzig – das muss so sein –, also nicht wundern. In die Form füllen und 20 Minuten backen.

Rezepte aus der Heimat
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