Dein Familienglück

Babys erstes Jahr

Endlich Mama, endlich Papa!

Hände umfassen Babyfuß

Die aufregende Zeit der Schwangerschaft ist vorbei und die Geburt gut überstanden – nun liegt das Geschenk des Lebens in euren Händen. Da ist es – das kleine Menschlein. Euer Kind! Das Abenteuer mit eurem Baby kann beginnen. Eine neue Rolle, nämlich die der frischgebackenen Eltern, bestimmt von nun an euer Leben. Ihr seid nicht mehr nur ein Paar, sondern ab jetzt zusätzlich auch Mutter und Vater; zusammen seid ihr Eltern und mit eurem Kind eine Familie. Was euch so ungefähr im ersten Lebensjahr eures Kindes erwartet, erfahrt ihr hier. Natürlich kann es davon Abweichungen geben, was völlig normal sein kann! 

Die ersten 12 Monate

Babys 1. Monat

Auch für euer Kind war die Geburt eine große Anstrengung und die ersten Tage auf der Welt sind oft bestimmt von langen Schlafeinheiten. Nun muss es erst einmal ankommen. Euer Neugeborenes ist ein kleiner Säugling, er braucht nun viel Hautkontakt, häufiges Stillen und die Stimmen von Mama und Papa. 

Babys 2. Monat

Das Baby wächst und es will viel trinken. Mit der Verdauung hapert es oftmals, besonders bei kleinen Jungs. Viel Körperkontakt, hauptsächlich abends, sind für das Baby entscheidend. Wird es viel gestillt, verschont es Mama und Papa mit Schreiattacken – jedenfalls meistens. Mit ca. 6 Wochen werden die übernächtigten Mamas und Papas dann zumeist mit einem ersten Lächeln belohnt.

Mutter und schlafendes Baby

Babys 3. Monat

Die Welt ist Musik in Babys Ohren: Es beginnt zu glucksen und zu gurren, ahmt begeistert Laute von Mama und Papa nach, alleine oder im Zwiegespräch mit den Eltern. Sogenannte „Plauderstündchen“ mit den Eltern beginnen. Ist es müde, wendet es sich einfach ab – und schläft.

Babys 4. Monat

Die Baby-Entwicklung macht nun große Sprünge: Das Gehirn entwickelt sich massiv. Das bedeutet, euer Baby nimmt nun deutlich mehr wahr. Es hört mehr, spürt und sieht mehr – seine Reaktionen bilden sich aus. Gleichzeitig nehmen Frühreflexe ab.

Babys 3. Monat

Die Welt ist Musik in Babys Ohren: Es beginnt zu glucksen und zu gurren, ahmt begeistert Laute von Mama und Papa nach, alleine oder im Zwiegespräch mit den Eltern. Sogenannte „Plauderstündchen“ mit den Eltern beginnen. Ist es müde, wendet es sich einfach ab – und schläft.

Babys 4. Monat

Die Baby-Entwicklung macht nun große Sprünge: Das Gehirn entwickelt sich massiv. Das bedeutet, euer Baby nimmt nun deutlich mehr wahr. Es hört mehr, spürt und sieht mehr – seine Reaktionen bilden sich aus. Gleichzeitig nehmen Frühreflexe ab.

Mutter und schlafendes Baby

Babys 5. Monat

Das Baby setzt nun seinen ganzen Körper in Bewegung und strampelt. Außerdem lächelt es Mama und Papa unwiderstehlich an: Es ist nun ein richtiger Wonneproppen! Mit Aufjauchzen und Lachen lässt es durchwachte Nächte vergessen machen. 

Babys 6. Monat

Die visuelle Welt des Babys erfährt eine deutliche Erweiterung: Es kann Räumlichkeit besser wahrnehmen. Mit einem halben Jahr beginnen die meisten Kinder ziemlich mobil zu werden. Nun sollte man dem Kind, neben dem weiteren Stillen, Beikost anbieten, da es deutlich mehr Nahrung benötigt. Es ist neugierig auf alles: sein Umfeld, aber auch neue Geschmacksrichtungen.  

Exkurs: Papa – deine Zeit kommt nun

Während in den ersten Monaten die Bindung zwischen Mutter und Kind naturgemäß über das Stillen sehr, sehr eng ist, kommt ab dem Moment der Beikost-Gabe die Zeit für einen jeden Papa. Nicht, dass du davor nicht auch gebraucht wurdest, aber nun hast du als Vater doch einen anderen Spielraum im ersten Babyjahr. Dein Baby ist bereits ziemlich mobil, auf alle Fälle sehr neugierig und will etwas von seiner Umwelt mitbekommen.

Und da bist du gefragt: Um die Baby-Entwicklung positiv mit zu beeinflussen, ist eine starke Beziehung zu seinen wichtigen Bezugspersonen maßgeblich. Gemeinsam Zeit zu verbringen, Spaß mit deinem Kind, eventuell anderen Vätern und deren Kindern zu haben, ist gerade im ersten Lebensjahr prägend. Und das Baby baut eine feste Bindung zu seinem Vater auf. 

Papa trägt Baby
Papa trägt Baby

Exkurs: Papa – deine Zeit kommt nun

Während in den ersten Monaten die Bindung zwischen Mutter und Kind naturgemäß über das Stillen sehr, sehr eng ist, kommt ab dem Moment der Beikost-Gabe die Zeit für einen jeden Papa. Nicht, dass du davor nicht auch gebraucht wurdest, aber nun hast du als Vater doch einen anderen Spielraum im ersten Babyjahr. Dein Baby ist bereits ziemlich mobil, auf alle Fälle sehr neugierig und will etwas von seiner Umwelt mitbekommen.

Und da bist du gefragt: Um die Baby-Entwicklung positiv mit zu beeinflussen, ist eine starke Beziehung zu seinen wichtigen Bezugspersonen maßgeblich. Gemeinsam Zeit zu verbringen, Spaß mit deinem Kind, eventuell anderen Vätern und deren Kindern zu haben, ist gerade im ersten Lebensjahr prägend. Und das Baby baut eine feste Bindung zu seinem Vater auf. 

Babys 7. Monat

Das Baby lernt nun Gefühle in der Stimme und der Mimik der Eltern zu erkennen. Es kann gut Stimmungen differenzieren – die von Mama und die von Papa – und es weiß, dass beispielsweise ein freundlicher Tonfall mit einem freundlichen Gesichtsausdruck einhergeht. Es lernt über Sehen und Beobachten Buchstaben: ein „M“ für Mama, ein „P“ für Papa, oder ein „A“ oder „O“. Außerdem können sich die meisten Babys nun selbstständig aus der Rückenlage auf den Bauch rollen – was sie dann auch mit Begeisterung tun, gerne dann auch auf dem Wickeltisch. Und es steckt bereits mit größter Freude seinen großen Zeh in den Mund.

Babys 8. Monat

Das Baby beginnt die Welt nun dreidimensional zu sehen, was manche Kinder auch erschreckt. Viele Babys sind nun sehr neugierig und stellen von drei auf zwei Schlafeinheiten während des Tages um. Die meisten Kinder können jetzt auch bereits alleine sitzen. Hinzu kommt auch, dass die ersten Zähne herauskommen – für dein Kind eine schmerzhafte Prozedur. Meistens kommen die ersten Zähne im Alter zwischen dem 7. und dem 10. Lebensmonat – das ist aber so individuell, wie alle aufgelisteten Entwicklungsschritte.

Babys 9. Monat

Das Baby lernt und ist sehr, sehr neugierig – die Entwicklung des Gehirns läuft auf Hochtouren. Daher sind die Nächte oft unruhig, da das Baby viel träumt, um die vielen Eindrücke im Schlaf zu verarbeiten. Babys werden nun täglich mobiler: Die Wohnung muss nun wirklich kindgerecht gesichert sein. Auch wird alles – wie oft schon in den beiden Vormonaten – in den Mund gesteckt.

Allerdings kann der große Entdeckungsdrang in diesen Monaten auch plötzlich getrübt werden: Dein Baby lässt Mama und Papa keine Sekunde aus den Augen, „Fremde“ mag es gar nicht. Was den Eltern als Rückschritt erscheint, ist eine natürliche Entwicklung: In Babys Bewusstsein entwickelt sich das Prinzip der Dualität – ich und du, vertraut und fremd.

Krabbelndes Baby

Babys 10. Monat

Euer Kind kann nun auch in die Ferne scharf sehen. Das lockt viele Kinder sich mehr zu bewegen, zumindest aber unbedingt den Kopf selbst zu heben. Während die einen Babys sich eher drehen und herum kullern, wollen sich andere Kinder aufsetzen oder krabbeln bereits munter in der Wohnung herum.

Babys 11. Monat

Krabbeln steht nun bei vielen Babys auf dem Programm. Es kann aber auch schon mit den Fingern komplexe motorische Bewegungen durchführen, beispielsweise etwas mit Zeigefinger und Daumen anfassen; das macht es sehr gerne mit Essen. Zwischen dem 9. und dem 14. Monat wird aus dem Baby-Gebrabbel mit seinen vielen Selbstgesprächen dann das erste Wort: Ob Mama oder Papa – egal, euer Kind beginnt zu sprechen.

Krabbelndes Baby

Babys 10. Monat

Euer Kind kann nun auch in die Ferne scharf sehen. Das lockt viele Kinder sich mehr zu bewegen, zumindest aber unbedingt den Kopf selbst zu heben. Während die einen Babys sich eher drehen und herum kullern, wollen sich andere Kinder aufsetzen oder krabbeln bereits munter in der Wohnung herum.

Babys 11. Monat

Krabbeln steht nun bei vielen Babys auf dem Programm. Es kann aber auch schon mit den Fingern komplexe motorische Bewegungen durchführen, beispielsweise etwas mit Zeigefinger und Daumen anfassen; das macht es sehr gerne mit Essen. Zwischen dem 9. und dem 14. Monat wird aus dem Baby-Gebrabbel mit seinen vielen Selbstgesprächen dann das erste Wort: Ob Mama oder Papa – egal, euer Kind beginnt zu sprechen.

Babys 12. Monat

Beim Anschauen eines Bilderbuchs erkennt euer Kind einzelne Gegenstände und kann auch bereits darauf zeigen, wenn es danach gefragt wird. Viele Kinder können nun bereits knien und schaffen es, mit ein bisschen Unterstützung, bereits zu stehen. Einige beginnen bereits mit den ersten Schritten in ihrem Leben. Nach dem ersten Jahr wird euer Baby zum Kleinkind.

Tipps für Babys erstes Jahr, für werdende Mütter und werdende Väter findest du in unseren Longseller-Büchern; das sind fundierte Begleiter mit allen Informationen zu Schwangerschaft, Geburt und das erste Jahr. Auch wird auf unsere Autoren verwiesen, die gerne für wichtige Fragen zur Verfügung stehen.

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